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Ist das Deutsch 1. oder 3. Klasse?
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Fahrruckeln ... das ist der Pick-up oder eine Zündspule. "... Batterie nach der Überbrückung nicht wieder in Schwung kam..." - was ist denn damit gemeint? Gruß Christian
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Man macht so seine Erfahrungen: * Steckdosen kann man nicht genug haben, aber das wußte ich und habe genug geplant (allein die Fräse braucht vier) * Schubfächer braucht man mehr die flachen als die hohen; leider bieten das fast alle Werkzeugwände/-unterschränke genau umgekehrt (auch wieder so eine Kostenoptimierung und Umbau/Nachrüstung ist fast nicht möglich) * drei Unterschränke = drei verschieden große Schubfächer - auch das scheint ein Standard und die Werkzeugmodule passen dann meist nur in eine Größe * alles nur Schränke, aber man braucht auch Regale, die sind einfach praktischer Beim Werkzeug wäre es natürlich vorteilhaft, alles “aus einem Guß” zu haben, aber das ist ein Wunsch und die Praxis ist anders: man hat aus jedem Dorf einen Hund. Mal sehen, wie das mit selbstgeschnitzten Einlagen klappt; könnte eine Lösung sein.
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Danke für die Antwort. Bei dem blauen "Standardwerkzeug" von DATONA.NL glaub ich das wohl, dass es Billigware ist, aber DATONA.NL bietet eben auch dieses SMOOS-Werkzeug an. Das scheint höherwertig (ist auch 10x teurer als deren Werkzeug). Deshalb meine Frage. Mein HAZET-Wagen ist nicht die breite Version - also NX, wobei es diese Bezeichnung damals nicht gab. Sicher, das HAZET-Werkzeug an sich ist gut, aber was mich bei HAZET massiv verärgert hat, ist die Werkzeug-Auswahl, wo viel drin ist, was man wenig bis gar nicht braucht und dann die Bestückung, die so optimiert wurde, dass maximal wenig Werkzeuge in ein Schubfach gehen. Gruß Christian
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Ich habe mich nun für eine Werkstatteinrichtung von DATONA.NL entschieden, zunächst ohne deren Werkzeuge. Lieferung war prompt, aber bei beiden Lieferungen hatte die Spedition ordentlich Schaden gemacht, sodass zwei Unterschränke und ein Board wieder zurück mussten und getauscht wurden. Durch das Hin und Her hat sich dann alles um vier Wochen in die Länge gezogen und mich zusätzliches Geld gekostet. Das war ärgerlich. Die Schränke selbst sind o.k.; Aufbau ist etwas trickreich, denn die komplette Schrankwand muss in einem Stück an Position geschoben werden, weil man zum Aufbau an die Rückseite muss. Bin nun am Überlegen, diese Werkstatteinrichtung mit Werkzeug von SMOOS komplett neu auszustatten, was DATONA.NL auch anbietet. Dann würde mein HAZET-Werkzeug einschl. des Werkzeugwagens Assistent 179-7 zur Disposition stehen. Hat jemand Erfahrung mit dem Werkzeug von SMOOS? Gruß Christian
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CO2-Strahlen ist ein probates Mittel, um Dreck/Verkrustungen von so einem Gehäuse ab zu bekommen. Die Pulverbeschichtung geht damit nicht ab oder nur an den Stellen, wo sie ohnehin schon aufgeplatzt oder zerstört ist. Nach dem CO2-Strahlen sieht man gut in welchem Zustand die Beschichtung ist; fleckig, verwittert, zerkratzt - was auch immer. Ich hatte einige Bauteile, wo dann nach dem CO2-Strahlen klar war: die Beschichtung muss runter, denn sie ist auf; und die Methode dafür war dann die chemische Entlackung und ggf. anschließendes Strahlen. Ich würde ein Motorgehäuse nicht mehr neu pulvern lassen, sondern stattdessen lackieren mit entsprechendem Motorlack. Das ist weit weniger aufwändig und hält genauso lange. Gruß Christian
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Ist nach meiner Erfahrung problemlos machbar, aber eben sehr aufwändig, denn die alte Beschichtung muss zunächst runter (chemisch Entlacken). Dann eventuell Strahlen zum Verdichten der Oberfläche, Abkleben! ... und die größte Herausforderung war bei mir, den richtigen Farbton zu finden, der dem Original nahe kommt. Das hat einige Versuche gekostet. Leider habe ich die Information nicht mehr, welche Beschichtung bzw. welcher Farbton das war (der "Beschichter" weiß das vielleicht noch), aber ich hatte das damals so gut hinbekommen, dass kein Unterschied zu sehen war. Die Temperatur von ca. 200 °C beim Einbrennen der Beschichtung sehe ich nicht als kritisch an, denn das Gehäuse wird insgesamt und gleichmäßig erwärmt dabei. Wenn das Gehäuse allerdings von Salz usw. angefressen ist, dann kann man versuchen, das "Auszustrahlen", aber so eine Beschädigung birgt immer das Risiko, dass die Beschichtung später dort aufplatzt, weil einfach nicht der komplette Korrosionsherd erwischt wurde. Gruß Christian
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Stimmt! Jochen hat mal wieder Recht. Hatte ich gar nicht auf der Uhr, das bei den älteren noch die Schwimmsättel verbaut wurden. Dann macht ein Umrüsten auf die Festsättel natürlich schon Sinn.
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Bremsen updaten: kann man machen, aber wird vermutlich eine lustige Verschlimmbesserung, denn die NISSIN-Bremsanlage der T300-Modelle ist richtig gut. Der Aufwand dann auch mit der Eintragerei/TÜV usw. lohnt m.E. nicht. Bremssättel säubern/überholen und dann hat man eine 1a-Anlage. Die Service-Packs für diese Bremsanlage gibt es noch. Gruß Christian
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IKEA bietet mit dem BROR-System etwas für die Werkstatt, aber ich schaue eher in Richtung Kraftmeister Pro System, Sauerländer und dgl. - Aber was taugt da wirklich? Ich hatte mich seinerzeit mit HAZET ausgestattet; würde das aber nie wieder tun, denn HAZET versteht es vorzüglich in die Werkstattwagen möglichst wenig reinzupacken und dann noch meist Werkzeuge, die sie sonst nicht loswerden.
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Ich habe einen neuen Werkraum zur Verfügung mit ca. 4 m x 2,68 m. Den muss ich sinnvoll mit Werkbank und Werkzeugschränken/-regalen ausstatten; nicht unbedingt für Zweirad-Bastelei. Was/wo kauft man am besten bzw. bekommt man ein Komplettangebot ähnlich wie bei einem Küchenausstatter (.. was mir am liebsten wäre, bevor ich aus jedem Dorf einen Hund kaufe). Für Tipps wäre ich dankbar ... und Baumarkt und so soll erstmal nicht die Option sein. Gruß Christian
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Schöner Deutsch! Was für ein Nachfolgemotor? - Die T300-(Vierzylinder)motoren aller T300-Baujahre passen; alles andere nicht. Werkstatthandbuch: das original Triumph INSPEKTIONS HANDBUCH am besten Bestellnr.: 3850310 Ausgabe 8, 06/99. Kann man dann noch ergänzen durch das HAYNES Handbuch, aber das gibt es nur in englischer Sprache. Diese Unterlagen sowie auch die Teilelisten-Kataloge sind unabdingbar, wenn man die T300-Motoren schrauben will. Jochen meint das Nadellager und die Keilnutmuffe. Diese Teile müssen rausgezogen werden mit Magnetheber und dann kann der Kupplungskorb leicht gekantet abgenommen werden. Und wie schon gesagt, beim Vierzylindermotor ist die Position der Ausgleichswellen zu beachten. Das ist nicht trivial! Einen Motor ohne Ölversorgung laufen zu lassen, kann innerhalb ganz kurzer Zeit zu Lagerschäden führen! Was das Rasseln angeht: Da würde ich einmal den Mitnehmer auf der Lichtmaschine kontrollieren. Die Schraube, die ihn hält sowie auch die Schraube in der Lichtmaschinen-Antriebswelle, reißt gern mal ab und dann rasselt´s. Gruß Christian
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Am Vergaser Hauts mir die Hütchen von den Unterdruckanschlüssen
Spencer antwortete auf Tattooman1985's Thema in Technik
Da stimmt scheinbar die (Grund-)einstellung der Vergaser nicht bzw. die Gemischregulierschrauben sind nicht richtig eingestellt für den Motor. Die "Werkseinstellung" ist immer nur Grundlage für die individuelle Abstimmung am Motor. Auch ein Vergaser, der an einem anderen Motor lief bzw. für diesen eingestellt war, muss nicht notgedrungen auch für den Motor optimal sein. Der K&N-Luftfilter sowie auch die andere Auspuffanlage verlangen zudem nach einer angepassten Einstellung des Vergasers. Wenn also das "Spender-Motorrad" so eine Ausstattung nicht hatte, dann wird der Vergaser von dort zwangsläufig nicht funktionieren. Gruß Christian -
Viel geschrieben hier, aber ich vermute nach wie vor, dass der Fehler irgendwo beim Leergang- oder Öldruckschalter liegt oder an den Kabeln dorthin. Die Kontrollleuchten werden natürlich heller sobald der Motor läuft, denn dann versorgt die Lichtmaschine mit einer etwas höheren Spannung als die Batterie abgeben kann. Gang einlegen bei ausgeklapptem Seitenständer führt immer zu sofortigen AUS (egal, ob Kupplungshebel dabei gezogen ist oder nicht).
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CO-Werte sollten bei den europäischen Vergaserversionen zwischen 2,5 - 4,5 % CO im Leerlauf (950-1050 U/min) liegen. Gemessen wird dabei im Hosenrohr, nicht im Auspuff/Endschalldämpfer! Die Standard-/Ausgangseinstellung der Gemischregulierschraube am Vergaser ist - wenn ich mich richtig erinnere - ca. 1,5 Umdrehungen auf von der geschlossenen Position. Die Einstellung muss im Zusammenhang mit der Synchronisation der Vergaser erfolgen. Also am besten mit angeschlossenem Synchrontester, sodass bei der Verstellung der Gemischregulierschraube am Vergaser die Synchronisation jeweils kontrolliert und ggf. nachjustiert werden kann. Dazu muss der Tank dann ab und die Spritversorgung über einen separaten Behälter realisiert werden. Die Grundeinstellung der Gemischregulierschraube kann man auch erst einmal nach Gehör machen, also so einstellen, dass der Motor optimal rund läuft. Aber dazu ist einige Übung erforderlich. Gruß Christian
