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Hallo zusammen, wollte mich nochmal zu meinem Problem melden. Es scheint ich habe den Ursprung allen Übels gefunden. Die Tankentlüftung scheint der Schuldige zu sein. Obwohl ich die schon mehrmals zerlegt und gereinigt habe, ist da irgendwas zu. Nachdem bei uns heute mal die Temperaturen eine Mopedfahrt zugelassen haben, bin ich mit offenem Tankdeckel gefahren..., alles gut. Jetzt habe ich einen von den Gummipilzen komplett entfernt und fahre bereits wieder mit einem Lächeln mehr als 50km ohne Probleme. Daumen drücken, dass es das war! Fasse es nicht , dass mir wahrscheinlich dieses kleine Gummimistding das Leben schwer gemacht hat. Schöne Grüße Christian
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Hi, Pickup ist nagelneu und auch die Zündspulen habe ich schon getauscht, Fehler kommt sowohl mit neuen Spulen und Pickup, als auch mit den alten. Wie gesagt von den Symptomen ist´s wie ein poröser oder geknickter Unterdruckschlauch. Die Tankdeckelentlüftung hab ich auch schon geprüft, da war aber nix Auffälliges. Gruß Christian
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Hallo Erich, Danke für den Tipp. DIe sind aber i.O. Hatte den Vergaser zerlegt und gereinigt, bzw. Verschleißteile ersetzt.
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Hallo zusammen, wünsche allen noch ein gutes Neues! Nach den ganzen Feiertagen habe ich mich jetzt wieder meinen Problem gewidmet. Nachdem ich festgestellt hatte, dass sie doch etwas Falschluft zieht und auch einer der Gummis vom Luftfilterkasten zum Vergaser umgeknickt war. Habe ich eigentlich gedacht ich hätte das Problem gelöst. Heute also alles fein sauber zusammengebaut und auch noch mal mit Startspray nach Lecks gesucht..., alles prima. Ist auch super gelaufen, selbst als sie noch kalt war. Bin dann ein paar Runden bei uns durch den Ort, auch alles gut. Sogar unter Last alles bestens. Dann habe ich mich wieder etwas weiter getraut und bin mal auf die Bundesstraße raus, da war auch noch alles ok. Auf dem Rückweg nachhause ging´s dann wieder los, von jetzt auf sofort schlechte Gasannahme. Hab dann mal während der Fahrt ausgekuppelt - sofort ausgegangen. Dann noch probiert sie wieder während des Rollens anzubekommen..., vergeblich. Am Straßenrand mehrere Startversuche unternommen. Auch mit dem Benzinhan und dem Tankdeckel rumprobiert, nichts. Nach 2-3 Minuten ging´s wieder, als ob nix gewesen wäre. Von den Symptomen ist das wie damals als mein Unterdruckschlauch porös war. Ist auch nicht geknickt. Vor allem springt sie partout nicht an, nicht mal ein Zucken. Ich bin echt am Ende mit den Möglichkeiten, vor allem nach den ganzen Geschichten, die schon getauscht und kontrolliert wurden. Ventilspiel werde ich noch prüfen lassen, bin allerdings der Meinung, dass sie dann immer Mucken müsste und nicht mal 10 oder länger ganz normal fährt und dann wieder rumzickt. Hat von Euch jemand noch Idee? Besten Dank schon mal. Grüße Christian
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Schönen Abend zusammen, hab es jetzt doch noch auseinandergeschraubt, da´s mir einfach keine Ruhe lässt. Anbei mal das Foto: http://j.mp/1c4eaqk Was meint Ihr? Sieht irgendwie nicht richtig aus?! Es ist eindeutig ein Riß. Da ich sowieso den Tank runter hatte, habe ich nochmal die Starthilfespray-Methode angewandt. Sie scheint etwas Falschluft an der Stelle zu ziehen, dort wo die Vergaserkappe auf dem Vergaser sitzt. Und zwar genau dort wo der kleine O-Ring ist. Problem ist nur ich bekomme die Kappe durch die beiden Schrauben gar nicht so plan darauf, dass es komplett dicht ist. Der O-Ring ist übrigens neu. Ich möchte ja nicht die Plastikkappe durch Gewalt an den Schrauben zerbröseln. Grüße Christian
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Servus, sorry ist nicht neben der Chokeöffnung sondern gegenüber. Die Vertiefung ist dann in der Mitte. Also wenn die Kappe ab ist und die Membrane mit Gasschieber draußen. Ich werd mal ein Foto machen, ist besser. Weiß nur nicht ob das noch vor Silvester klappt, da ich ab Freitag in den Weihnachtsurlaub gehe und das erstmal wieder alles auseinander geschraubt werden muss. Sieht auf jeden Fall so aus wie ein Gußfehler. Grüße und Danke! Christian
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Hi Jochen, ja Kappen hab ich neue drauf, da eine alte schon einen Riß hatte. Schläuche sind alle "knickfrei" verlegt. Dachte auch erst das wäre der Fehler. Ist mir aufgefallen als ich den Vergaser ausgebaut und gereinigt habe. Deswegen wundert es mich dass der Fehler immer noch da ist, da ich beim Wiedereinbau penibel darauf geachtet habe das alles richtig sitzt. Was mir jetzt aufgefallen ist, dass wenn man am 3. Vergaser die Kappe abschraubt und die Membrane rausnimmt gibt´s dort eine Vertiefung (neben der Chokeöffnung) sieht aus, als ob einfach mit nem Bohrer ne Vertiefung ins gegossene Alu gebohrt wurde. Da ist ein Riss, bzw. sieht es wie eine unsaubere Gußstelle aus. Kann das des Puddels Kern sein? Grüße Christian
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So hab jetzt mal den Vergaserbereich mit Starthilfespray beaufschlagt. Am Drehzahlmesser ist nicht wirklich viel zu sehen, allerdings hört man doch, dass sich dass Leerlaufgeräusch ändert, wenn auch nur leicht. Ist wohl eher der Bereich vom Vergaser zum Zylinder. Werd also das ganze Geraffel nochmal rausnehmen und prüfen.
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Hallo zusammen, Danke für Eure Ratschläge. Ich werd mal der Sache mit der "Falschluft" nachgehen. Grüße Christian
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Hallo Jochen, der Luftfilter ist ein halbes Jahr alt. Dabei wurden auch die Gummis vom Vergaser zum Zylinder gewechselt. Die vom LuFi zum Vergaser sind noch ok. Lediglich die Schalldämpfereinsätze (Rohrform) vom Luftfiltersystem sind nicht mehr die Neusten, sind doch aber nur wegen der Lautstärke, oder? Ventilspiel wurde vor ca. 2 Jahren, bzw. 20.000km geprüft, ohne Auffälligkeiten. Ist also schon ne Weile her, kann sich das so äußern? Danke und Gruß Christian
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Hallo zusammen, ich wende mich etwas ratlos an Euch. Seit Mitte des Jahres macht mir meine Trident 900 (Bj.93) Probleme. Immer unter Last, z.B. beim Bergauffahren fängt sie an sich zu verschlucken, wenn man Gas gibt. Passiert allerdings auch bei permanenter Last (Autobahn, Bundesstraße). Es geht soweit, dass sie aus geht sobald man anhält oder auskuppelt und sich auch nur schwer wieder starten lässt. Meistens springt sie gleich wieder an, doch sobald man den Gasgriff dreht geht sie wieder aus. Vom Verhalten ist es wie wenn sie keinen Sprit bekommt. Zudem zeigt sie dieses Verhalten auch wenn sie in der Sonne steht (halbe Stunde reicht) und man sie dann startet verschluckt sie sich ab ca. 3000-3500 U/min und geht auch aus sobald man Gas gibt. Es ist wie wenn sie sich dann freipusten muss und man eine Art Wiederstand überwinden muss. Sorry, kann´s leider nicht anders beschreiben. Es gibt auch Momente, da fährt sie 20km und mehr ohne Probleme, hängt super am Gas, als ob nix wäre. Da mich das ganze schon länger beschäftigt und ich inzwischen auch bei einer Triumph Werkstatt (die übrigens auch ratlos sind) war, bin ich für so ziemlich alle Lösungsansätze offen, da mir Nichts mehr einfällt was es noch sein kann. Folgende Dinge kann ich ausschließen: Benzinhahn ist neu, bzw. auch erst 1 Jahr alt Benzinschläuche habe ich vor nem ¾ Jahr getauscht, da die alten hart und spröde waren. Zündspulen und Zündkabel habe ich letztes Jahr durch neue ersetzt, zudem hab ich sie vor kurzem mit 3 anderen gegen gecheckt – keine Verbesserung Pickup wurde geprüft und auch getauscht – keine Verbesserung Unterdruckschlauch ist nicht porös und auch nicht geknickt. Zündkerzen sind neu Steuergerät wurde bei Carmo Electronics (NL) geprüft, laut denen alles i.O. Tankentlüftung habe ich gereinigt und es bringt auch keine Verbesserung den Tankdeckel zu öffnen, ebenso wie auf „PRI“ zu stellen. Batterie ist neu Letzte Aktivitäten waren den Vergaser komplett zu reinigen und Düsennadeln, Nadeldüsen, Membranen und sämtliche Dichtungen, sowie die Gasschieberführungen zu erneuern. Vergaser wurde synchronisiert. Man merkt auch, dass sie nun sauber das Gas annimmt als vorher (die Membranen und die Gasschieberführungen sahen nicht mehr so gut aus), allerdings was das Verhalten unter lasst angeht immer noch das Gleiche. Aufgrund der langen Liste was schon alles getauscht, bzw. geprüft worden ist, raubt mir die Sache langsam den letzten Nerv, bin echt verzweifelt! Also schon mal vielen Dank für Eure Ideen. Grüße Christian
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Hallo Eddy, super Danke. Dann kann ich ja mal beruhigt wieder alles zusammenbauen. Grüße Christian
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Hi Eddy, also der/die Vergaser haben die Nummer 124 0120. Die Motornummer am hervorstehenden Block lautet 005303..., soweit ich das entziffern kann. Bin jetzt etwas verwirrt. Heißt dass ich hab nen Tauschmotor?! Danke und Gruß Christian
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Hallo Eddy, Danke für die Auskunft. Ich hab inzwischen auch recherchieren können, dass es wohl mehrere Bedüsungsvarianten gibt. Meine Fahrgestellnummer ist: SMTTC338DDN005212 und es ist ein schwarzer Motor. Die Maschine ist Baujahr 93. Werd mal noch die Nummer auf dem Vergaser prüfen. Grüße Christian
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Hallo zusammen, dies ist mein erster Beitrag im Forum. Hab mich eben auch mal kurz im Mitgliederbereich vorgestellt. Hab die Tage mir mal den Vergaser meiner Trident 900 zur Revision ausgebaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass sie eine 130 - 127 - 130 Bedüsung hat?! Da ich die Lady erst seit 4 Jahren besitze kann ich leider Nix zur Vorgeschichte sagen. Bin jedoch der Meinung, dass die original Bedüsung 125 -120 -125 sein sollte. Kann dies jemand bestätigen und die nächste Frage, wenn ich sie zurückrüste, dann müsste ich wohl auch die CO-Schrauben anfassen, oder? Danke und Grüße Christian
