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  1. Last week
  2. Ich habe an meiner Tiger die Tygon-Schläuche von Tigerparts.de verbaut. Machen mir einen guten Eindruck und knicken auch nicht so rasch. Hier Gruss Dani
  3. Moin, ich kenne jetzt die Leitungsverlegung bei einer 96er Trident nicht genau, aber ich habe mich bei meiner Speedy kürzlich für die original vorgebogenen entschieden. Die sind zwar deutlich teurer als Meterware, aber dafür knicken die nicht an den berüchtigten Stellen einfach irgendwann ein. @Herby das musst Du entscheiden, Zubehörmeterware ist sicherlich auch grundsätzlich genauso haltbar, aber vielleicht nicht so "sauber verlegbar". Viele Grüße
  4. Hallo, ich habe die Leitungen für meine Trophy aus dem Autozubehörhandel. Gibts als Meterware in vielen verschiedenen Durchmessern. Messen oder Muster mitnehmen. Gruß Peter
  5. Hallo zusammen, ich bin stolzer Besitzer einer unverbastellten 900er Trident Bj 96. Bei 100tkm haben wir die Innereien der Vergaser erneuert, nun, bei 134tkm meint mein Schrauber die Benzinleitungen müßten dringend erneuert werden. Frage in die Runde: Wo bekomme ich die am besten her? Gibt es da irgendeinen Geheimtip? Vielen Dank im voraus für eure Hilfe. Gruß aus dem Rhein/Main Gebiet, Herby
  6. Earlier
  7. Guten Abend, danke erst mal für den Input. Jetzt weiß ich, was ich mir die Tage mal im Baumarkt ansehen werde.
  8. Hallo Beisammen, bin ebenfalls auf LED Leuchtröhren umgestiegen. Hab die mal im Hornbach wg Sortimentswechsel mitsamt Feuchtraum Gehäuse geschossen. Eine hab ich an der Decke und eine im Gehäuse an der langen Leine. Die leg/ häng ich hin wo´s gerade hell sein muss. Die LEDs verzeihen das Rumgezerre und Drüberstolpern seit 2 Jahren klaglos. Grüße, Alex
  9. Moin Armin. Habe vor geraumer Zeit in der Werkstatt die einflammige Neonröhre aus den 60ern gegen zweiflammige LED-Röhren getauscht. Sowas hier: https://smile.amazon.de/Feuchtraumleuchte-Wannenleuchte-150cm-Neutralweiß-Feuchtraumwannenleuchte/dp/B08JZ5BCKX/ref=mp_s_a_1_1_sspa?crid=5F2E5K1XAU02&keywords=leuchtstoff+zweiflammig+150cm&qid=1669280781&sprefix=leuchtstoff+zweiflammig+150cm%2Caps%2C135&sr=8-1-spons&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9waG9uZV9zZWFyY2hfYXRm&psc=1 Heidewitzka. Kein Vergleich zu vorher, ist sauhell. Gruß Nils
  10. Hallo, als ich zuletzt im Baumarkt war um Neonröhren zu kaufen, gabs da fürs selbe Geld wie eine Ersatzröhre eine LED-Leuchte in der gleichen Größe. Gekauft und zufrieden. Grüße Andi
  11. Moin Armin, ich habe vor einiger Zeit bei einem Discounter heruntergesetzten LED Ersatz für Leuchtstoffröhren gekauft. Hersteller war LightZone. Das preiswerte Set kam mit einem Starter-Ersatz für die alten Röhren daher. Das funktioniert bei unseren alten "Blechkästen" bisher sehr gut. Bei LED Beleuchtung müssen natürlich die sogenannten Schaltzyklen lt. Herstellervorgaben berücksichtigt werden. Unsere Aussen LED's mit Bewegungsmelder waren natürlich kurz nach Ablauf der Garantiezeit irreparabel defekt gegangen. Aber hier im Büro,- Werkstatt- und Wirtschaftsraumkeller funktionieren die bisher gut bei deutlich geringerem Energieverbrauch (z.B. Ersatz einer doppel 58 W Leuchtstoffröhre gegen eine 22W LED bei halbwegs identischem Licht). Ich würde es daher auch davon abhängig machen, wie lange das Licht an sein muss und wie häufig ein und ausgeschaltet wird. Meine persönlichen Erfahrungswerte liegen allerdings erst bei ca. sechs Monaten. In meinem kleinen Bürokeller brennt das Licht sicherlich am längsten, aber das sind dann auch vermutlich eher 8 Watt LED. Das reicht mir, da ich im Regelfall ja auch noch auf einen hellen Bildschirm schaue. Ich habe gerade einmal das Starterkompensationsteil zerlegt: ein Bauteil, dass ich derzeit noch nicht identifizieren kann, aber es ist sicherlich kein minderwertiger Kondensator. BTW.: in der Einrichtung, in der ich gerade tätig bin, hätte man das auch so machen können, aber da sind zu Lasten des Steuerzahlers einfach alle Lampen incl. Lampenkörper ersetzt worden und jetzt müssen wieder die "Maler ran". Wir als Steuerzahler haben diese Aktion jetzt leider mitbezahlen müssen. Soll ich jetzt sagen " ist nervig, aber ist leider so?" VG
  12. Moin Dani, moin surfinboy, danke, das regt mich als Motorradketten-Laien zu weiteren Gedankenspielen an, auch auf die Gefahr hin, dass ich wieder einmal viel zu unpragmatisch denke 😉 Grundüberlegung: sollte ein Kettenhersteller seine Zuliefermaterialien genauestens kennen (also Laschen, Rollen und Bolzen), müsste er seine Kette so kurz produzieren, dass sie nach der Vorlängung die DIN Maße erreicht. Sonst wäre sie bei Auslieferungszustand ja schon nicht mehr maßhaltig oder vorverschlissen. Denkbar ist das natürlich, wenn eine "Dehn-Maschine" auf das korrekte Maß einfach eingestellt werden kann. Wenn Kettenlaschen sich längen würden, würden sie nach einer Vorlängung das eigentlich weiterhin tun, da keine Materialverdichtung stattfindet und im weiteren "Kettenleben" sich dann weiter längen? Das Material der Bolzen hingegen würde sich leicht verdichten (ich nenne das einmal Schmiedeeffekt). Vermutlich ist das Bolzenmaterial "das schwächste Glied" in der "Ketten-Kette". Die Bolzen (vor allem die Kettennieten) sollen ja auch händisch mit passendem Werkzeug vernietbar sein. Eine Vorlängung könnte daher schon ein frühzeitiges Nachspannen verhindern helfen, da die Bolzen an den Berührungspunkten zu den Laschen sozusagen vorgeschmiedet werden. Bei Rollenketten für Fahrräder (im Prinzip dasselbe) funktioniert das leider ja nur bedingt, ich muss da durchschnittlich drei Mal pro Jahr im hiesigen und diesbezüglichen Familienfuhrpark tauschen und da sind eigentlich immer die Bolzen verschlissen. Bei diesem Kettentyp wirken aber auch die inneren Laschen eher wie ein Einkerbwerkzeug, da sie so dünn ausgefertigt sind, wie sie bauartbedingt sein müssen (da gelten in den meisten Fällen eher Shim*** Standards) Vielleicht hat jemand von den Motorradkettenvieltauschern einmal ein Bild von einem ausgebauten und recht verschlissenen Bolzen parat? Ich habe leider derzeit nichts Passendes hier liegen. Wenn so ein Bolzen wirklich schlecht aussehen sollte, wäre das ja auch einen Beitrag im "Schrauber Shit" wert 🙂 Wünsche Allen gut gepflegte, haltbare, korrekt durchhangseingestellte, prüfkonforme, gewissensgetreu montierte, O-Ring-heile Antriebsketten (bei dieser Aufzählung fehlt sicherlich noch einiges 😉 VG PS.: mich würde jetzt noch interessieren, an welcher Stelle Ketten eigentlich am häufigsten reissen.
  13. Moin, in meiner Hütte hängt noch so eine olle Neonröhre im Blechkasten. Sollte so Baujahr Gebäude sein, also 60er Jahre. Funktioniert, ist aber nicht wirklich schön und hat die besten Tage hinter sich. Ich bräuchte mal ein bisschen Inspiration für einen Umbau. Was hat die Gemeinde an der Decke? Nimmt man noch Neonröhren oder gibts das auch in LED? Griass Armin
  14. Eine neue Kette muß sich normalerweise etwas einlaufen. Dabei kann es sein, daß am Anfang häufig nachgespannt werden muß. Bei einer vorgelängten Kette sollte das nicht sein. Wobei ich davon ausgeh, daß vorgelängt mittlerweile Standard ist bei Motorradketten.
  15. Vorgelängt macht schon Sinn. Damit kommt das Material in einen Bereich wo es Flexibilität verliert. Und dies wäre bei den Kettenlaschen wohl erwünscht.
  16. Moin, Hülsendurchmesser bei einer 530er Kette wäre aber 10,16 mm ? Kettenhersteller können m.E. variabel sein (also abweichend von der Norm) beim Bolzendurchmesser in vernünftiger Relation zum Hülseninnendurchmesser und bei der Wahl der Materialien und der Laschenstärken. Die Laschenbreiten und Höhen könnten auch noch geringfügig variieren. Verschleiß dürfte zwischen den Laschen und den Bolzen stattfinden sowie zwischen Hülse und Bolzen (also alles, was sich bewegt). Der Verschleiß bei den äusseren Laschen dürfte allerdings nicht sofort kritisch werden, da die Nietung einem frühzeitigen Verlust der äusseren Laschen vorbeugen sollte. Ich frage mich auch gerade, warum einige Hersteller von Ketten bewerben, dass die Ketten schon vorgelängt seien. Physikalisch gesehen dürfte das ja auch eigentlich eher weniger ein Qualitätsmerkmal sein ? Wird Stahl besser, wenn er "vorgelängt" wird? Wie dem auch sein mag, 1,5 mm Verschleissgrenze (sofern meine Berechnung stimmig ist) mutet wenig an, aber in Anbetracht des Alters unseres Kettensatzes und und und ... werde ich lieber einen Neuen montieren, vor allem, wenn ich es mit einem durchaus freundlichen "Iudex non calculat" 🙂 zu tun habe . Bei einer Antriebskette für dieses Traummopped versuche ich nun nicht mehr, gefühlte 8 Variablen (auf die komme ich in etwa bei dieser Diskussion 😉 so zu errechnen, dass sich ein sinnvolles Ergebnis ergibt, zumal der Nachwuchs damit fährt. Ich werde aber trotzdem vor der Demontage messen, interessehalber 🙂 , das ist der originalen und gepflegten Werkskette m.E. auch geschuldet und daher werde ich mir die Zeit dafür nehmen und bei Gelegenheit hier darüber berichten. Ausser es sagt Jemand: bitte nicht, davon gibt es ja schon genug Beiträge hier 🙂 Verschone uns 🙂 VG
  17. Regel Nr. Xx, Wasserpumpen pissen grundsätzlich erst, nachdem das frische Kühlwasser eingefüllt wurde und die Verkleidung montiert ist…
  18. Ich muß mich korrigieren, Hülsendurchmesser wäre das richtige Wort gewesen.
  19. Moin 8mm Bolzendurchmesser Nenn ich mal ... äh ... utopisch. Am besten sucht man wohl im Web nach dem passenden Datenblatt des jeweiligen Herstellers und liest sich das mal durch. Da sollten sich alle Maße finden lassen. Nein, ich habe jetzt selber keine Lust zu suchen ... Gruss, Jochen !
  20. Hallo, interessantes Thema eigentlich, hab ich glatt mal was gegoogelt. IWIS gibt als Längentoleranz für Neuketten 0,15% an, Verschleißgrenze je nach Einsatzzweck 1% bis 3% Längung bis Bruchgefahr. Ich nehm jetzt mal die 1%, würd sich so ungefähr ausgehen mit 3mm auf 20 Glieder. Dann kommt noch der Faktor -soll bis zur nächsten Inspektion halten- dazu, dann wird das Verschleißmaß auf die Hälfte festgelegt. Das sind dann die 1,5mm. Klingt auch irgendwie logisch, wenn man überlegt, daß da eigentlich immer ein Gleitlager drin ist. 1,5mm bei 20 Rollen sind dann jeweils 0,075 mm Spiel zwischen Bolzen und Hülse. Ganz schön viel Lagerluft eigentlich, bei so ca 8mm Bolzendurchmesser. Grüße Andi
  21. Moin Nils, genau 🙂 das kann ja dann zum Problem werden, wenn man selbst nicht der Richter ist 😉 Der Prüfer hat unsere Antriebskette ja nun auf dem ursprichwörtlichen "Zettel" und wird sich die beim nächsten Mal (vermutlich 6 tkm später, gefahren durch den Nachwuchs) wirklich ganz genau ansehen, so wie die hinteren Bremsbeläge. Ich war jetzt "zur Abwechselung" einmal pragmatisch und habe vorhin einfach einen neuen Kettensatz geordert. Ich glaube auch nicht wirklich daran, dass die O-Ringe noch einmal 28 Jahre durchhalten 😉 Messen werde ich trotzdem vor der Demontage an verschiedenen Stellen, weil mich das Ergebnis einfach interessiert. Ich finde Präzision mitunter auch reizvoll 🙂 Erschrocken hat mich allerdings die recht geringe Verschleissgrenze von 1,5 mm auf 20 Kettenglieder (zumindest rechnerisch und falls ich zahlenmäßig richtig liegen sollte). Ach ja, meinen Prüfer möchte ich eigentlich nicht wechseln. Seine Ermessensspielräume haben in der Vergangenheit mitunter auch Vorteile gebracht (z.B. Verzicht auf eine mehrstündige Probefahrt bei einer §21 Sonderlenkereintragung bei einem Mopped von 1976), aber bei diesen "erfühlten" Entscheidungen möchte ich lieber gut vorbereitet sein ... Alea iacta est! 🙂 und ich berichte dann über Messergebnisse neue Kette gemäß DIN vs. gefühlt gut gepflegte Kette von 1994 mit 24 tkm Laufleistung {wie ich (n=1) finde, ist das vermutlich recht akzeptabel}. VG
  22. Was ich dazu meine? Iudex non calculat!😆 Nee, mal im Ernst: Eine verschlissene Kette erkennst du primär an einer ungleichmäßigen Längung (die Längung erfolgt ja nicht gleichmäßig über die gesamte Kettenlänge) und an dem Verschleißbild von Kettenrad und insbesondere Ritzel (welches man aber seltener zu Gesicht bekommt). Die ungleichmäßige Längung erkennst du durch Abheben der Kette vom Kettenrad in verschiedenen Positionen, in schlimmeren Fällen auch deutlich am Kettendurchhang an verschiedenen Stellen. Defekte (kaputte O-Ringe, etc.) erkennt man mit bloßem Auge. Gemessen, respektive berechnet, habe ich die Länge einer Antriebskette noch nie und werde dies aufgrund diverser anderer Möglichkeiten, mein kurzes Dasein in dieser Welt sinnvoller zu füllen, auch nicht tun.😉 Gruß
  23. Moin Nils, ich wollte eigentlich nur einmal messen 🙂 und möchte beim nächsten Überwachungsvereintermin gerne auch möglicherweise und diesbezüglich etwas mehr wissen als der Prüfer. Das war in der Vergangenheit mitunter hilfreich. Der Prüfer des Vertrauens misst nämlich nicht, er fühlt. Zum Messen sind die Prüfingenieure offenbar nicht verpflichtet, sondern müssen nach bestem Wissen und Gewissen die Verkehrstauglichkeit eines Fahrzeuges feststellen. Ich fühle mich daher dann tatsächlich besser, wenn ich die Moppeds so pflege, dass sie nicht zur Nachprüfung müssen 😉 Die Kette meiner T160 war z.B. auch "plötzlich" verschlissen und dann muss man bis zum Nachprüfungstermin schnell etwas Passendes wieder besorgen. Wegen solcher Erfahrungen habe ich meine Ausgangsfrage ja auch formuliert. Jochens und Eddys Antworten haben mich auf jeden Fall schon deutlich entschleunigt 😉 Die im WHB angegebenen 319mm sind vielleicht auch eher als Untergrenze des Verschleissmaßes anzusehen, aber im Zweifelsfall interessiert das keine Prüfgesellschaft, sondern eine Versicherungsgesellschaft mit deren angeschlossenen Juristen. Was meinst Du, sind meine Berechnungen denn halbwegs korrekt oder meine Grundüberlegungen überhaupt plausibel? VG
  24. Moin. Ganz ehrlich? Wer viel misst, misst Mist. Eddy hat schon alles zum Thema gesagt. Man muss auch nicht aus allem eine Wissenschaft machen. Aber wenn du dich dabei besser fühlst, mach halt nen neuen Kettensatz drauf. Schaden kann es bei dem Alter sicher nicht. Gruß Nils
  25. Moin. Pfeil am Knebel nach rechts (also Pfeil auf Pfeil): On Pfeil nach unten: Reserve Pfeil nach oben: PRI (Umgehung der Unterdruckmembran im Benzinhahn, direkter Durchfluss) ... achso: Pfeil nach links: Knebel ausgebrochen oder Benzinhahn im Eimer. OFF gibt's nicht wirklich, ist ja ein Unterdruckbenzinhahn. Also ist er zu, wenn kein Unterdruck, also der Motor aus ist. Gruß Nils
  26. Moin Jochen, ok, danke, jetzt habe ich gerade aber noch eine andere Idee: die Ketten sollten ja nach Norm hergestellt sein und eine 530er müsste daher herstellerunabhängig eine Kettenteilung von 15,875 mm (=5/8) haben. Zwischen 21 Bolzen befinden sich 20 Kettenglieder, also käme man auf 317,5 mm im Neuzustand nach Norm. Wenn diese Annahmen richtig wären hätte man ja nicht wirklich "Luft" bis 319 mm. Ich messe die Tage dann mal nach und mach den Kettensatz im Zweifelsfall lieber neu. Ich wundere mich eh, dass die O-Ringe bei dem stolzen Alter alle noch da sind. VG
  27. Vielleicht kann mir noch jemand verraten in welcher Stellung der Benzinhahn auf / zu / Reserve steht …. Danke voraus! Ich gehe davon aus das er in der Stellung zu ist, mit dem kleinen Pleil nach rechts auf und mit der dicken Seite nach rechts Reserve ….
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