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Hm ... ich glaube wir meinen beide das selbe, aber ich hab grob verkürzt geschrieben. ich dachte immer, dass ein nicht gut genug geladener Akku den Anlasser nicht energisch genug durchzieht und dadurch (beim so-grade-noch-anleiern, womöglich noch mit -zig Versuchen) die Klemmkörper im Freilauf evtl. vor- und zurückschwingen können, was a) den Klemmkörpern nicht gut tut weil sie rasant vor- und zurückgleiten auf dem Innen- und Außenring, was Verschleiß auf der Ringkontur / den Klemmkörpern fördert /verursachen kann und b) vor allem durch das vor und zurück die Feder rasch(er) ausleiern lässt. Ich hatte zum Glück ebenfalls noch nicht den Fall, dass man da ran müsste. Und ich will den Fall auch gar nicht haben (holzklopf!) Beste Grüße Stefan
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@sprinti Freut mich dass es wieder akzeptabel funktioniert. Bei den 11,X Volt am Starterakku hab ich innerlich kurz gezuckt. Ich hab hier im Forum gelernt, dass man (wegen des berüchtigten Anlasserfreilaufs) auf einen möglichst gut geladenen Starterakku achten sollte der den Anlasser richtig zügig durchzieht und so den Anlasserfreilauf richtig in Schwung hält, dass die Sperrklinken ausgefahren bleiben so lange gestartet wird. Ich hab vor Urzeiten hier im Forum mal mein seinerzeitiges nerviges Spezialproblem beschrieben. Meine 98er Sprint Exe ging in warmem Zustand (bspw. an der Ampel) immer mal wieder unvermittelt aus. War das der Fall, ging nix mehr, nur Zündung aus und wieder an, dann sprang sie beim ersten Mal sofort wieder an. Mann - was hab ich alles geprüft und gesucht! Hier mal fürs Protokoll zusammengeschrieben Pickup gemessen - ok- und penibel den Abstand auf 0,7 eingestellt (0,6 bis 0,8 ist angegeben). Die Gill-Zündspulen kalt, warm und heißt hatten den korrekten Widerstandswert (meine Frau hat mich fast gevierteilt als sie die Spulen im Backofen bei guten 90° fand) Ventilspiel war an einem Auslassventil leicht zu groß - korrigiert (CVK)-Vergaser waren dreckig innen, Tank ebenso - beides überholt, den Tank sogar innen reinigen und beschichten lassen, ebenso die kleinen Filter in den Verbindungsleitungen der Vergaser gereinigt, Schwimmer geprüft und gewogen, Grundeinstellung gemacht Benzinschläuche waren die originalen noch, aber dank des Werkstoffs Viton einwandfrei, nur gereinigt und wieder knickfrei eingebaut. Dabei den Benzinhahn überholt und samt Sieb(en) gereinigt als die beiden vorigen Punkte erledigt waren, erst mal Vergaser richtig eingestellt (Tester) und synchronisiert (Twinmax), da lief sie im Betrieb erheblich besser. Aber "das Problem" war immer noch nicht weg. Argh... Aus purer Verzweiflung eine der mit der Forumsaktion erstandenen PVL-Zündspulen genommen und eine nach der anderen der originalen Gill damit ersetzt und mit provisorischem Tank probegefahren (die Leute müssen mich für bekloppt gehalten haben). Dabei gemerkt, dass sie als Ersatz für eine der Originalspulen im Betrieb merkbar geschmeidiger lief. In dem Setup noch mal Zündung, Gemisch und Sync auch geprüft . Passte aber noch. So gelassen und wieder zusammengebaut. Seitdem ist das Problem nie wieder aufgetreten. Fazit: war doch eine der (hier ein beliebiges Schimpfwort einfügen) originalen Gill-Zündspulen im Eimer. aber Messwerte waren ok. So wird man auch mal genarrt ... wer viel misst, misst Mist ;-) Insgesamt hat die Aktion genervt ohne Ende aber letztlich war die "Kur" gut für die Kiste. Der Pickup ist viele Jahre später während der Winterpause dann "verstorben". War daran zu merken, dass sie trotz Kraftprotz-Akku-Hilfe ü-ber-haupt keinen Mucks gemacht hat. Dann den bei der o.g. Aktion mitgekauften PVL-Pickup eingebaut und -zack- lief wieder als ob nix gewesen wäre. Meiner Meinung nach kann man beim Pickup nur den Abstand und den Widerstandswert lt. Handbuch prüfen. Pickupbezogen: Entweder geht er völlig oder er geht gar nicht. Beste Grüße Stefan
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Eine der Ideen hinter den aktiven Ölern soll(te) sein, dass das dünnflüssige Öl von der Kette abgeschleudert wird und abrasive Schmutzpartikel mitnimmt, die dann keinen Verschleiß mehr erzeugen sollen. Angeblich gibt es inzwischen biologisch abbaubares Öl, das in der Umwelt nicht mehr SO den Schaden anrichten soll. Beim Schmieren der O-/X-Ringketten geht's m.E. vor allem um das Fetten der Rollenoberflächen gegen Ritzel und Kettenrad. Säubern sollte man die Ketten dennoch ab und zu um den Schmutz zu entfernen, der vom schleuderfesten Fett ja super an der Kette gehalten und fein zermahlen wird damit er an Kette und oder Ritzel/Kettenblatt nagt .. früher (tm) wusste man schon, warum man geschlossene Kettenkästen mit Fettfüllung anbaute. Sieht halt nicht so sexy aus ... Ich reinige die Kette ab und zu (mit Hilfe eines Kettenmax - ich bin faul) nicht zu intensiv mit Petroleum um den Schmutz der am alten Fett klebt zu entfernen und die Fettfüllung samt den O-Ringen möglichst zu schonen und lass nach gründlichem Ablüften ein m.E. gutes Kettenspray ran (Caramba 60628501 "Hochleistungs-Kettenspray" in mattschwarzer Dose). Vor geplanten Tagestouren fette ich die Kette wenn nötig am Vorabend damit das Sprühfett genügend Zeit zum Ablüften hat und an der Kette kleben bleibt und nicht woanders. Lt. Triumph (WHB) misst man den Kettenverschleiß so: 1. Abbau des oberen Kettenschutzes, damit man an die oberhalb der Schwinge laufende Kette rankommt zum zählen und messen 2. Kette strecken mit einem Gewicht von 10 bis 20 kg das an die unterhalb der Schwinge laufende Kette gehängt wird. 3. An der oberhalb der Schwinge laufende Kette die Länge von 20 Gliedern messen (Mitte PIN1 bis Mitte PIN21). Das Maß darf lt Triumph 319mm nicht überschreiten. 4. Die Frage aller Dinge ist, ob das Maß auch für Zubehörketten gilt oder ob da jeder Hersteller "sein" Maß angibt.
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Danke fürs Lob. Ich meinte, meine wäre eine ab Werk mit Doppelabblendlicht gewesen, aber alles übern Lichtschalter. Aber was die bei den späten Versionen verbauten ... oder die Vorbesitzer ... wer weiß das schon. Beste Grüße Stefan
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Ich hab bei meiner Exe 2009 einen Umbau gemacht. Seither entspannt(er). Aber die klassischen Blei-Säure Akkus (die offenen) halten nicht besonders lange. Vielleicht auch weil ich viele Touren fahre und da viel geladen wird. Aktuell fahre ich Yuasa YTX14AHL-BS Beste Grüße Stefan Abblendlicht.pdf
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Ähm, Jochen, Du machst mich unsicher. Die Klemmung hinten am Excenter der Sprint Exe zieht ich immer streng nach Handbuch mit 36 Nm an, das passt doch? An der Schwingenhebelei in alter Ausführung an besagter Stelle 8 Nm, natürlich.. und ich seh grad die neue steht da nicht mal drin.. Beste Grüße Stefan
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Nils, kann man die Reifenbindung noch austragen lassen bzw nutzt das was? Wenn ich das richtig verstehe muss ich sonst jedesmal das Reifenpaar "begutachten" + "eintragen" lassen ($$), wenn ich auf andere Marke oder Bauart / Modell wechsel, selbst wenn ich bei der Seriengröße bleibe. Beste Grüße Stefan
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Reines Interesse: Was ist denn so unglücklich gebrochen, dass es nicht klebbar ist? Bei meiner war der "Schacht" kranzförmig ausgebochen, durch den die linke Befestigungsschraube durchgedreht wird (900er Sprint Exe). Habs mit Uhu Plus Endfest 300 geklebt, vor ca. 10 Jahren. Mit kleinem Verstärkungswulst um den "Schacht" um ihn besser am rest des Rücklicht"glases" zu fixieren. Hält immer noch. Auf Ebay gibts idR immer reichlich Material, kommt auf Dein Rücklicht an.
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Ich kann Jochen nur beipflichten, so herum kommst Du dem Ding auf die Schliche. Bei meiner 1998er Sprint Exe - in rot- war das sehr ähnlich. Nur ist sie ab und zu noch plötzlich ausgegangen im Leerlauf z.B . an Ampeln. Aber Zündung aus und wieder an und Knopfdruck -brumm... Dann wieder Phasen in denen sie einwandfrei lief. Ich hab sehr lange suchen müssen, denn das Problem trat nur sporadisch auf und es war tatsächlich die -eine!- Zündspule. Positiv gesehen, hab ich dabei so oft die Kiste auseinander gehabt, dass Tankab- und -aufbau bzw die "Karosserie" abzunehmen heute gefühlt gewohnte Tätigkeiten sind. Und ich hab seitdem so einen kleinen Benzinbehälter mit Schnellverschluss zum Aufhängen, damit man auch mal ohne Tank fahren kann. Und es wurde alles mögliche akribisch überholt (Ventile eingestellt, Vergaser gereinigt und geprüft und eingestellt (!), Luftfilter ersetzt, Ansauggummis, Tank saniert -> beschichtet, kleine Filterchen in den Benzinleitungen geputzt (in den Winkelstücken innerhalb der Vergaserverbindungen beim Keihin)..). Ich drück die Dauemn dass der Fehler sich gleich zeigt Stefan
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Servus Andreas, für die Temp.anzeige ist ein Fühler zuständig, der oben links auf dem Kopf sitzt. Da steckt auch der Stecker für die Anzeige drauf. Bei mir war der Fühler schon mal defekt - Symptome wie bei Dir (keine Anzeige bzw ging mal und mal nicht). Konnte es nur als Original-ET bekommen. Wenn Du die beiden Stecker des Thermoschalters am Kühler abziehst und verbindest, müsste der Lüfter loslegen, sonst ist eines der Kabel irgendwo unterbrochen, denk ich.. Viel Glück Stefan
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Servus, wenn es der Anlasserfreilauf sein sollte, dann tut es mir leid für Dich. Soweit ich weiß, muss dann bei den Gehäusen ohne den großen waagerechten Deckel auf der rechten Oberseite des Getriebes (unübersehbar) der komplette Motor auseinander um an den Freilauf zu kommen. Daumendrücken + Beste Grüße Stefan
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Nicht nur Du! Aber es gibt recht viele davon. Manche scheuen sich nicht, Geld für nicht vollständige oder erfolglose Reparaturen zu nehmen und am Ende zu erklären, sie wissen nicht mehr weiter ("Verkauf den Hobel doch"..). Die guten werden immer weniger ... aber es gibt sie noch. In meiner Nachbarschaft bekomm ich einiges mit und ab und zu auch was auf die Hebebühne. An der Elektrik (banale "alte analoge diskrete" Elektrik!) haperts oft. Rot ist blau und Plus ist minus Beste Grüße Stefan
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Hallo zusammen, ich kann die Beobachtung beitragen, dass "nur" das Ersetzen des Temperaturfühlers gegen ein Ersatzteil aus dem freien Markt (aber mit selben elektrischen Eigenschaften) die Anzeige etwas verändert. Früher kam die Anzeige bei Fahrt kaum über den Kaltbereich raus, nur im Stadtverkehr bei Wärme ging sie hoch bis der Lüfter anspringt. Die Anzeige war dabei noch so weit vom roten Bereich entfernt wie der Kaltbereich groß ist (versteht man das?) Direkt nach dem Defekt des alten Fühlers und Einsetzen des neuen Fühlers ist das Niveau der Anzeige etwas höher auf der Skala, sonst benimmt sie sich wie immer. Lüfter kommt kurz vor dem roten Bereich. Ich denke, der alte Fühler hat die Anzeige einfach etwas anders angesteuert. Beste Grüße Stefan
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Den hinter der Zylinderbank meinte ich bei mir (s. obigen Post). Nur zur Klarstellung...
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Servus Daniel, ich fahre in meiner 1998er Sprint den Öldruckschalter von Land Rover 90519864 -> Bearmach 90519864 BR 1628. Der war als einziger alternativ aufzutreiben als der Originale den Geist aufgab. Beste Grüße Stefan
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Hi Reiner, Du bist nicht alleine in der "Triumph-Schrauber-freien" Zone. 😢 Auch im Süden der Republik sieht es inzwischen mau aus, was Experten für die T300er angeht.... Das bringt Dir zwar nix, aber man fühlt sich nicht so alleine 😉 Deswegen: Ein Hoch auf das Forum!! Beste Grüße Stefan
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Servus Wilfried, das wird ziemlich gut fest sein. War bei mir auch und ließ sich nur durch einen ausgeliehenen Ausdrücker lösen. Die Schwingenachse ging auch nur per Spannhülse raus (ließ einen ordentlichen Schlag). Wegen den VA Schrauben ... nimm die nur, wo es nicht wirklich auf Festigkeit ankommt. Die "typische" VA-Schraube hat nur Festigkeit irgendwo im "7."-Bereich, maximal 8. , aber da muss man schon explizit danach verlangen. Die sind hart aber nicht zäh. Höhere Festigkeiten gibts in "VA" nur im Kraftwerksbau zu entsprechenden Preisen. Außerdem neigen die zum Fressen, wenn die mit VA Muttern entsprechend festgezogen werden. Ich hab seinerzeit die total vergammelten eben wieder gegen "schwarze" Stahlschrauben entsprechender Festigkeit getauscht. Beste Grüße Stefan
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Meine 98er Exe hat auch ein leicht pfeifendes Geräusch (Serie was Motor und Auspuff angeht). Ziemlich so wie es Michael oben beschrieben hat. Ist sauber gesynct und eingestellt. Das Pfeifen hat sie aber schon immer, auch als sie noch nicht so sauber eingestellt war. Beste Grüße Stefan
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Hi Daniel, ich hab ne 900 Sprint Exe und bin 1,93 groß. Hatte mit der Oiginalscheibe Probleme mit Winddruck und Geräuschen. Ich hab vor Jahren die Variotouringscreen (die mit dem Flügel) gekauft. Mit ein bissl Experimentieren mit der Einstellung hab ich inzwischen eine schöne Entlastung von Winddruck und relativ gute Minderung der Verwirbelungen. Das hängt allerdings auch sehr stark vom Helm ab und ob man alleine oder zu zweit unterwegs ist. Beste Grüße Stefan
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Hi Eddy, danke für die guten Wünsche. Joh, stimmt schon, müsste "greifen" und "loslassen" heißen :-) Kommt aber aufs selbe raus. Wer pro Start fünf Versuche braucht, weil die Kiste nicht sauber eingestellt ist, der verkürzt die Lebensdauer im Prinzip. Beste Grüße Stefan
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Ich kann die Frage schon verstehen. Es ist ein Defekt, der sich wirtschaftlich als Totalschaden auswirkt, wenn man es nicht selbst machen kann, weil der Motor dazu völlig zerlegt werden muss.Das trau ich mir nicht zu, weil ich das an diesem Bike noch nie gemacht hab und es etliche Punkte gibt, an denen man die Erfahrung nicht hat. Und vielleicht das eine oder andere Werkzeug. An Andy ... die Tipps mit der gut geladenen Batterie und dem gut eingestellten Bike sind die essentiellen Sachen. Nicht lange orgeln und nicht viel ein- und aus"spuren" sind die lebensverlängenden Sachen. Die Bikes sind an sich Klasse. Allerdings lässt nach meiner Beobachtung mittlerweile die Ersatzteilversorgung nach, z.B bei der berüchtigten Lichtmaschinenschraube. Zudem sind die Ersatzteilpreise in vielen Fällen nur als unverschämt zu bezeichnen (z.B Zündspulen) und die dafür gelieferte Ware manchmal auch noch minderwertig (z.B.Zylinderkopfdichtungen), Es gibt glücklicherweise viele Alternativen, das das Bke weitgehend aus Normteilen und bei anderen Serienbikes dieser Zeit gängigen Ausrüstungsteilen besteht. Man kann sehr weit mit Selbsthilfe kommen, auch wenn man die Arbeit noch nicht (an diesem Bike) gemacht hat. Die Hilfe im Forum ist erstklassig, wenn was ist, such zuerst, dann frag evtl. nach. Damit bin ich immer gut gefahren. Viel Spaß mit Deinem Bike + beste Grüße Stefan
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Hi Eddi, klaro. Der Kollege beschreibt noch viele andere Sachen schön, da kann man gut ne Weile lesen und studieren. Wenn die Verzahnung Spiel hat, da kannst die Schraube anziehen bis Wasser aus dem Wellenstumpf austritt und es wird nicht fest werden. Ich hab an das ziemlich grenzwertige Anzugsmoments der M6er gedacht und daher klingt mir das recht sympathisch mit der M8. Ist ziemlich Mehrarbeit und man muss auch erst mal in die Welle und das Sackloch ein Gewinde sauber reinbekommen, aber immerhin. Ich hab mir das seinerzeit nicht getraut, aber wenn je meine Klebung mal locker wird (3x Holz!) dann mach ich die M8 Sache und berichte! Beste Grüße Stefan
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Hallo zusammen, in einem anderen thread hat einer einen link gepostet, wo die Undichtigkeiten am Ritzel thematisiert werden. Die Seite ist interessant, denn da http://www.mottleybiker.com/page29.htm beschreibt der Schrauber eine Reparatur am Generator. Und er beschreibt mit Bildern, dass er den Schaft des Generators aufgebohrt und eine Schraube M8 einsetzte. Interessante Sache ... ist mir noch nie auf/eingefallen. Beste Grüße Stefan
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Spiel des Lenkkopflagers prüfen -> Moped vorne unter der Ölwanne aufbocken, an den unteren Enden der Gabel in Fahrtrichtung hin- und herwackeln, es darf nicht das kleinste Spiel zu spüren sein). Der Lenker muss leicht, aber satt und nicht "gefühlt ganz lose" und vor allem ohne mechanisches "Rastgefühl" von Anschlag zu Anschlag gehen. Schwinge, sie darf bei kräftigem Hin- und Herwackeln quer zur Fahrtrichtung keinerlei Spiel haben. Räder/Radlager: Obne und Unten gepackt und quer zur Fahrtrichtugn hin- und Herwackeln, ebenso keinerlei Spiel darf fühlbar sein. So in der Art ... ist schwer zu erklären, wenn man einmal zugeguckt hat, ists einfacher... Beste Grüße Stefan Edit: Ach so ja ... wenn ich vom seinerzeitigen Zustand meines hinteren Original-Federbeins ausgehen, dann ist Deines einfach nur im Eimer. Und die Aufhängung hinten - ist da kein frisches Fett irgendwo zwischen den Hebeln oder unter den Kappen der Schmiernippel zu sehen (möglichst blaues!) dann wurde da jüngst nix abgeschmiert. Als ich mein Federbein getauscht hab, musste ich feststellen, dass da an der Umlenkung und an der Schwinge und deren Lager schon seeehr lange niemand mehr mit Fett dran war. Deshlab mach ich so gut wie alles selber und für den Rest suche ich -oft händeringend- vertrauenswürdige Hände. Leider ist zB Krefeld sauweit von mir weg ... seufz..
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Hallo zusammen, habe eben Nissin- Bremsenersatzteile für die Geberzylinder bestellt und gesehen, dass es bei https://www.micronsystems.de15% Osterrabatt gibt, noch bis 17.4.2017. Vielleicht hilfts dem einen oder anderen. Beste Grüße Stefan
