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Alle Inhalte von Jochen
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Moin ! Letztes Jahr ein Franz-Franz im Angebot für 99,- inkl. Halterung für die Dose gekauft. Funzt leidlich in der Dose wie im Tankrucksack. Beiinhaltet komplettes EU-Kartenmaterial und Update übers www. Auf Verlangen geleitet Dich Meister Röhrichs Stimmchen in die richtigen Winkel, oder eben die nette Beifahrerin, oder auch ein Bobbele-Imitator auf bayrisch. Wennze haben willst, für Dich ´nen Testtag umsonst und bei Gefallen Siebzich und wech mit dem Teil. Extra-Ladegarät für die Steckdose hab ich mir auch zugelegt, USB- und Dosenstecker sind dabei samt nettem Täschchen zur Kratzerfreien Aufbewahrung und Zusatzantenne für die Stauumgehung. Ich nehm das nicht, nach fünf-maliger Benutzung hat´s mich angenervt und es versauert seither in der Schublade. Gruss, Jochen !
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Moin Jörg ! Die roten Kabel jeweils auf Plus, linke Spule mit grünem Kabel, rechte Spule mit gelbem Kabel. Da, wo der Anschluß zum Tankgeber ist, ist noch so ein Anschluß, dessen Kabel hat was mit Braun drin, der bleibt frei. Gruss, Jochen !
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Nun ... Kleine Kinder mit Tieren zu beschenken, ist an sich schon mal nicht besonders klug. Sigi´s Vorschlag klingt aber schon mal nicht schlecht. Wie sich allerdings die Ernährung des Viechs mit Kabel und Tapeten auf den Geschmach auswirken mag, das will ich lieber nicht testen. Ich persönlich bevorzuge ja das Schmoren mit Knofi und Kräutern an Waldpilzen bei der Zubereitung eines Karnickels. Ist etwas mehr Aufwand, aber der Geschmack ... hmmmmm. Gruss, Jochen !
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Gedient ? Statt den Bückling zu machen hab ich diese Zeit dann doch lieber für Sinnvolles verwendet. Z.B. Motorradfahren :-P Ballistol kannte ich auch schon vorher, ich hab Opa zugehört, da gabs immer Interessantes zu lernen. Gruss, Jochen !
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MoinZ ! WD40 ? Das kommt höchstens mal bei festgegammelten Schrauben zum Einsatz. Das fiese Zeugs macht auf Dauer Kunststoffe spröde und einige Kettenhersteller weisen ausdrücklich darauf hin, dass WD40 die Dichtringe der Kette zerstört. Wie das Zeugs auf Carbon wirkt, das will ich mal lieber gar nicht erst austesten. Jaja .... ich weiss .... Nun kommen die übliche Sachen wie : Nehm ich seit Jahren, mach ich auch die Bremsen mit, perfekte Kettenpflege etc pp blabla. Ich will da auch gar nicht drüber diskutieren, soll jeder nehmen was er mag. Ich nehms jedenfalls nicht. Gruss, Jochen !
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MoinZ ! So, gestern mal ausgetestet. Funktioniert im Grundsatz gut, leider in der Praxis nicht Da der Chokeschieber in der oberen Bohrung sitzt und dort abdichten muss, ist es sehr wichtig, das Teil auch Dicht zu bekommen. Funktioniert nur, wenn die Bohrung auch nicht zu tief ist und die ursprüngliche Dichtfläche des Kolbens im Gehäuse erhalten bleibt. Weiters darf der vorgelagerte Querschnitt nicht verändert werden, auch nicht in der unteren Bohrung. Also ... Der Motor sprang spontan und sauber an, die CO Werte am betreffenden Zylinder stiegen nach Warmlauf und Synchro in den jenseitigen Messbereich, inkl HC-Werte jenseits der 5000er Marke. Schlauch zugedrückt, Werte normal. Ursache : Querschnitt der Bohrungen zu groß und nicht zu 100% abdichtender Kolben. Ich werde nun schlicht die Bohrungen veriegeln. Das Moped springt auch mit nur zwei funktionierenden Chokeschiebern gut an und die Warmlaufphase ist ja schnell vorüber. Negative Folgen für den Motor sind nicht zu erwarten. Ich werde aber bei Gelegenheit die Geschichte noch mal angehen und statt herkömmlichen Bohrern präzise Fräser verwenden um nicht zu tief in die vorhandenen Kanäle zu bohren. Damit sollte es dann gehen. So lernt man eben ... Gruss, Jochen !
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Yep ... Irgendwie hat sich´s beim Schreiben überschnitten. Und wehe der Junge weiss das nicht morgen alles auswendig Gruss, Jochen !
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Moin ! Die Bremsscheiben als „Reibplatte“ können starr, schwimmend oder halb schwimmend an der Felge montiert sein. Starre Scheiben sind die konstruktiv einfachste und preisgünstigste Lösung. Nachteil: Bei Erwärmung dehnen sich die Scheiben aus. Ihr starrer Verbund mit der Felge verhindert ihre Ausdehnung, weshalb sie sich geringfügig verformen. Die Scheiben sind dann nicht mehr plan, sie ehmen eine wellige Form an. Beim Abbremsen aus hoher Geschwindigkeit treten dann Vibrationen auf, da die welligen Scheiben zwischen den Bremsbelägen hindurch gezogen werden. Deshalb findet man starr montierte Scheiben nur noch bei kleineren Motorrädern oder als weniger beanspruchte Hinterradbremse. Und daher nimmt man auch für starre Scheiben einen schwimmenden Bremssattel, also einen, der auf seiner Halterung beweglich montiert ist. Halb schwimmend montierte Bremsscheiben kennen das Problem der welligen Verformung weniger, da die Scheiben in den Montagepunkten Radialspiel von innen nach außen haben. Sie können sich über ihren Umfang hinaus ausdehnen und bleiben auch bei Erwärmung meist plan. Das erreicht man beispielsweise durch Verschraubung der Scheiben in Langlöchern mit Bundschrauben. Hier nimmt man sowohl feste als auch schwimmende Bremssättel. Noch einen Schritt weiter geht man mit komplett schwimmenden Scheiben. Hier haben die Scheiben radiales und axiales Spiel, also auch quer zur Fahrtrichtung. Sollten sich diese Scheiben trotz Radialspiel noch verformen, so werden die Vibrationen zwischen Bremsbelägen und Scheiben dank Axialspiel, der Bewegung in Achsrichtung, nicht auf die Felge übertragen. Diese Bauform ist recht aufwändig. Die Schwierigkeit besteht darin, eine Aufhängung für die Bremsscheibe zu fertigen, die einerseits nach allen Richtungen Spiel hat, andererseits aber einen einwandfreien Kraftschluss zwischen Bremsscheibe und Felge garantiert. In der Praxis geschieht das durch eine zweiteilige Ausführung der Scheiben. Ein Innenkranz wird starr mit der Felge verschraubt, auf diesem Innenkranz sitzt die eigentliche Bremsscheibe in so genannten „Floatern“. Hier verwendet man grundsätzlich starre Bremssättel. Gruss, Jochen !
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Moin ! Du meinst das Teil, welches links unter dem Vergaser herausragt und mit der Hand zu verdrehen ist ? Also nun gar kein Standgas mehr ? Moped geht beim Gas wegnehmen immer aus ? Oder der Anschlag am Gestänge, auf welchen diese Schraube einwirkt ? Oder wie sollen wir das verstehen ? Oder was ? Gruss, Jochen !
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Anklicken, Augen schließen, zuhören : HÖRSTU ! Gruss, Jochen !
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Ja ... nee ... oder ? Na denn, dem alten Bobbele-Sack : Gruss, Jochen !
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Foto hab ich nicht, ist eine e4. Gruss, Jochen !
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Moin ! Gibts leider nicht einzeln die Dinger. Ich versuche auch gerade an einer T400 dieses Problem zu beheben indem ich die Reste der Röhrchen ausbohre und dort kleine Schlauchanschlüsse aus dem Druckluftbereich einsetze. Diese werden dann mit einem Schlauch verbunden. Weiss noch nicht ob es funzt, werde aber nächste Woche testen und berichten. Gruss, Jochen !
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Moin ! Nach der langen Standzeit können die O-Ringe in den Vergasern aushärten und sowas verursachen. Da empfiehlt sich, den ganzen Kram zu zerlegen und den gesamten Gummikrempel zu erneuern. Bei der Gelegenheit auch die Düsenstöcke reinigen und die Leerlaufdüsen ebenfalls. Gruss, Jochen !
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Allet Juute vom Niederrhein an den Boottreiber ..... Gruss, Jochen !
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Hi ! Eigentlich sollte am hinteren Ring eine E-Nummer zu finden sein. Irgenwas mit e11 oder so... Dann brauchst Du auch keine weiteren Papiere dafür. Solltest Du eine Race-Version erwischt haben, dann gibts dafür eh keine E-Nummer. Gruss, Jochen !
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Ich steh ja mehr auf High-Tech. Wenn´s für´s Handy geht, dann auch für die Batterie : Ein bisserl Ausdauer und Training muss man dem Tiechen natürlich angewöhnen. Gruss, Jochen !
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Wieso ? Der Link funktioniert doch.
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12.2. ist ok. Ich bring dann auch leichte Trinkverpflegung mit. Kann man ja nie genug von haben. Nicht das noch wer Beeker-Brause oder gar Köppichen mitbringt ... Gruss, Jochen !
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Moin ! Da darf man auf das Ergebniss gespannt sein. Vergiss nur nicht die Henkel von den "Dosen" abzumachen Gruss, Jochen !
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Jungs, seid nicht so kleinlich, bitte. Für echte Korinthenkackerei und Kleinkariertseintum bin hier ich zuständig. Und jetzt husch husch an die Besen und den Hof gefegt ! .
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MoinZ ! Die O-Tankaufkleber von T. sind auf Wasserbasis übertragbar, also eher "Abziehbildchen" als Aufkleber. Das hat den Vorteil, die Papperl tragen weniger auf und wenn das Wasser getrocknet ist, dann ist nichts drunter was Blasen bilden kann. Laut meinem Lackspezi sind aber im Grundsatz alle Papperl überlackierbar. Wichtig ist hierbei, der darunterliegende Lack muss erst mal wirklich trocken sein und darf sich beim Überlackieren der Papperl nicht wieder mit anlösen. Sonst bekommt man nämlich die netten Bläschen. Natürlich darf der aufzutragende Lack auch den Kleber nicht an / auflösen oder das Material der Folie angreifen, oder durch selbige hindurchdringen, sonst hat man wieder Mist und Bläschen. Also : Lack drauf, Papperl drauf, trocknen lassen, annebeln, trocknen lassen, lacken, fertig. Gruss, Jochen !
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Naja ... wenigstens hat er sich getraut zu fragen. Mich hat neulich mal jemand angerufen und gefragt wie man denn nun die Steuerzeiten an ´ner T300C korrekt einstellt. Tststs ... Gruss, Jochen !
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8494 ..... Naja, wenn die mit der aktuellen Speedy vergleichen, dann ist das schon recht so. Werde aber aus puren Aktivismus für die Speedy stimmen Gruss, Jochen !
