Matt
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Moin Jochen ! "Suchen, hoffentlich finden und weitermachen" ... habe ich jetzt gemacht und bin auch noch einmal alle diesbezüglichen Forenbeiträge durchgegangen, um dieses leichte Ruckeln beim Anfahren abstellen zu können. Am Vergaser konnte ich erneut nichts finden und bin daher noch einmal konsequent alle Ansaugwege durchgegangen. Dabei hatte ich dann doch gedacht, die Vorluftkammern des Lufigehäuses abzudichten (die waren beide oben an diesen Schweissnähten undicht, aber das war ja nicht viel und daher hatte ich denen zunächst keine Beachtung geschenkt) und habe einen fehlenden Verschluss des Lufikasten Ablassschlauchs entdeckt (davon hattest Du hier auch irgendwo berichtet mit dem Hinweis auf Nebenluft, was ich aber zunächst als ironischen Beitrag interpretiert hatte ... bei dem kleinen Loch). Jetzt ist das leichte Anfahrruckeln weg 😕 Was ist das denn für ein empfindliches Gemischbereitungszeug! Das war mir bisher so nicht bekannt. Bei einer T160 baust du bell mouth statt Lufi drauf und das funktioniert mit einer HD größer, da brauchts eigentlich keine Messgeräte ... Nun ... lessons learned ... danke und ich freue mich auf's Buch 🙂 Viele Grüße
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Hallöchen in die Runde, auch dieses Thema hat mich jetzt einmal interessiert, also ist eine LED bei der Kraftstoffanzeige grundsätzlich möglich oder nicht? Ich meine, das hängt mit der verbauten Sonde zusammen. Laut Jochen soll es ja zwei Varianten geben, eine mit Schwimmer (A) und eine ohne Schwimmer (B). (A) Die Variante mit Schwimmer arbeitet offenbar (lt. WHB) mit einem Widerstand in Rheostatausführung. Laut Stromlaufplan lässt sich gut erkennen, dass dieser Widerstand über die Glühbirne permanent mit Strom versorgt wird. Ist der Tank voll ist folglich der Widerstand so hoch, dass die Glühbirne nicht genügend Strom bekommt, um leuchten zu können. Verringert sich der Widerstand, fängt die Lampe langsam an zu glühen und müsste dann eigentlich auch heller werden, je niedriger der Füllstand im Tank ist (ich konnte das die letzten 15 Jahre oder länger nicht prüfen, da ich diese Birne wohl einmal gegen eine andere defekte getauscht hatte). Wenn ich jetzt eine LED verbaue und ich möchte, dass diese zu einem ähnlichen Zeitpunkt zu leuchten beginnt, wie eine Glühbirne, muss sie ein sehr ähnliches Ansprechverhalten aufweisen, also ab x Volt leuchten. (B) Die Variante ohne Schwimmer arbeitet vielleicht mit einem NTC, der bekanntlicherweise erst ab einer definierten Temperatur Strom schaltet (also wie ein temperaturabhängiges Relais). Ich vermute einmal, dass bei einer solchen Sonde eine LED überhaupt keine Probleme machen sollte, das funktioniert dann ja eher digital. Ich habe jetzt leider noch nie eine T Sonde ohne Schwimmer in der Hand gehabt geschweige denn zerlegt. Ich weiss jetzt auch noch nicht, ob ein NTC ohne kühlendes Medium Benzin sich dann selbst erwärmen kann, um schalten zu können. Die T300B scheint z.B. einen etwas anderen Sensor verbaut zu haben (2400070-T0301), als z.B. eine 96er Trophy mit Schwimmer und separatem Anzeigeinstrument. Wenn der Sensor aber grundsätzlich auch mit Rheostat Widerstand arbeitet, könnte das einige Probleme im Zusammenhang mit LED erklären. Hat jemand Nahaufnahmen von diesem Teil? Ist in dem Röhrchen ein Schwimmer drin, der über Wicklungen läuft? Viele Grüße
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Moin, dann ist der Anspruch an das eigene Werk hoch 🙂 Und man hätte hoffentlich endlich mal wieder etwas auf Papier gedrucktes ... Ich wünsche bestes Gelingen und freue mich schon drauf ! Viele Grüße
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Jochen ! 👍👍👍 Wie kühl ist das denn 🙂 Hast Du auch vor, das hier oder anderswo dann preiszugeben im Sinne einer creative commons licence? Das wäre ja die über ... mega ... peta... usw. Aktion! Viele Grüße
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Moin gmed, hast Du von dem Wirth noch die Dose und wie sieht die Rückseite aus? Mich beschleicht da gerade ein kleiner Verdacht. Ich glaube nämlich nicht unbedingt, dass Wirth selbst das Öl produziert. Die Dosenform entspricht zumindest exakt der von Ravenol ... spannend! Viele Grüße
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Nachtrag: ein 8er Seegering nach DIN 471 aus Federstahl wäre 0,8 mm dick und würde 0,9 mm überstehen, wäre dafür Platz bis zur Feder?
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Ich hätte jetzt spontan noch die Idee mit einem flachen Seegering statt Nagel, also anstelle des Lochs eine passende Nut fräsen, Seegering mit ganz wenig Überstand montieren und von hinten kontern. Deine Idee mit dem selbstgedrehten Bolzen hatte ja durchaus was, aber vermutlich bekommt man dann die "U-Scheibe" nicht so schön Flach hin, dass es noch hält. Wenn der Seegering vielleicht nur 1mm Überstand hat, müsste die Feder, da rund, auch noch richtig aufliegen. Dafür könnte man dann ja auch den originalen Bolzen verwenden, also von hinten Gewinde rein und mit Schraube sichern. Passt die M8 Schraube richtig gut in das Loch hinein, oder hat es da minimal Spiel? Viel Erfolg!
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Genau, deswegen habe ich gerade angeregt, Diskussionen zu den Themen "Fiche Shit!" und "WHB Shit!" zu eröffnen 🙂 Da könnte ich aber bis auf diesen Fall derzeit noch nichts Weiteres dazu beitragen. Dazu muss man ja erst einmal verschiedenste T300er selbst zerlegt haben ... bei mir ist da derzeit noch n=0 ... Schön, dass Du vorankommst! Viel Erfolg!
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Moin Dani, ohjeh! Gibt es noch mehr unkorrekte oder besser gesagt undifferenzierte Angaben in Teilefiches und WHB's? Falls ja, schlage ich neben der Diskussion "Schrauber Shit!" die Einführung von "WHB Shit!" und "Fiche Shit!" vor 🙂 Ich kann jetzt allerdings überhaupt nicht beurteilen, ob sich das lohnen würde 🙂 Blöd ist es ja schon, wenn man sich auf Fiches und WHB's verlassen möchte, es aber offenbar nicht immer tun sollte. Viele Grüße
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Laut Haynes WHB gehört dort die 1210473-T0301 Ölleitung hin. Es sieht allerdings auf deinem Bild so aus, als hätte jemand die große Ölleitung dort angeschlossen, wo sonst die kleine hingehört. Warum auch immer. Ich habe leider keinen Öllaufplan, vielleicht hängt das irgendwie mit dem Ölkühler zusammen ? Viele Grüße Edit ... im original WHB Seite 8.4 gibt es einen Öllaufplan
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Hallo gmed, laut Teilekatalog und z.B. Haynes WHB (dort auch auf den Bildern gut zu erkennen) gehört genau da offenbar eine Ölleitung hin, also wo Du es im Bild markiert hast ... Sachen gibt's ! Viele Grüße
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Moin gmed, so wird das T ja offenbar auch beim Originalteil gemacht haben und das ist ja auch kein unübliches Verfahren im Motorenbau. Man könnte den Bolzen aber ja auch wieder einsetzen und von vorne und hinten mit gezielten Körnerschlägen wieder fixieren 🙂 , das wäre auch nicht unüblich. Dazu muss das Teil aber auch ausgebaut werden. Vielleicht von aussen anpunkten, sofern der Bolzen ansonsten noch sauber reingeht und sonst nichts in der Passbohrung ausgeschlagen ist? Bis zur Feder wäre ja auch noch genug Luft. Bei diesem T Bauteil könnte man das versuchen, ich habe hier aber z.B. auch so einen "Flaschenöffner" eines anderen Herstellers liegen, da ginge das nicht. Da ist dieser Bolzen mit einer durchaus aufwändigen Exzentermechanik versehen, nur um die Stellung der Feder feineinstellen zu können ... gut, vielleicht konnte der Hersteller keine präzisen Löcher stanzen oder bohren oder wollte einfach auch an diesem Detail seine Exklusivität herausstellen. Mögest Du die richtige Entscheidung finden ... und danke meinerseits, dass Ihr schöne und aussagekräftige Bilder einstellt, für mich als "T300 noch relativ unwissendem Hobbyschrauber" ist das hilfreich, irgendwann muss ich da ja auch einmal dran 🙂 Viele Grüße
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Nur so als Idee: es scheint ja etwas Luft da zu sein, also vielleicht das Teil an der Rückseite mittels Punktschweissverfahren kurz "anpinnen"? Das Bauteil sieht ja schon recht massiv aus und dürfte sich bei einer solchen Aktion nicht unbedingt verziehen. Kleber wird - denke ich - auch wenn er geeignet wäre - nicht funktionieren, da vermutlich kein Spaltmaß dafür vorhanden wäre. Ist ja ein Ding, dass das Teil da einfach herausgefallen ist! Viel Erfolg! Ups, sehe gerade, dass das Teil dafür ja ausgebaut werden müsste und dafür vorher wahrscheinlich auch die Schaltwalze?
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Zeit sollte man schon großzügig einplanen Meine letzten Erfahrungen waren: - World of Triumph (GB): trotz Brexit "nur" 4 Wochen Lieferzeit, allerdings kamen zum Bestellwert 30 GBP noch ca. 50 GBP dazu für Versand und zusätzliche Importkosten seitens DHL. Als ich diesbezüglich dort nachgefragt hatte bekam ich einen Hinweis auf deren "Kleingedrucktes" - Triumphworld.de: sehr gute Kommunikation, alle Teile wurden korrekt geliefert, Lieferzeit 8 Wochen, da die Teile erst in GB geordert werden mussten. Es muss auch nicht nachgefragt werden, da Statusänderungen direkt per e-Mail kommen. Die Lieferung war dann versandkostenfrei. - triumph-teileshop.de: sehr gute Kommunikation und Transparenz bei der Bestellung, Status steht seit 12 Tagen allerdings auf "Wird bearbeitet". Möglicherweise ab einem bestimmten Bestellwert auch versandkostenfrei, sonst 6,90 €. Wenn dort bei den Ersatzteilen "in stock" steht, heisst das offenbar nicht, das alles vor Ort vorhanden ist, sondern auch aus einem "Zentrallager" erst angeliefert werden muss. Da bin ich gespannt, ob sich dieses Zentrallager nicht auch in GB befindet. Glücklicherweise brauche ich diese Teile derzeit nicht sehr dringend. Diese ganze Situation ist sicherlich für die Online Shops bundesrepublikanischer Provenienz auch recht unangenehm, ich möchte gar nicht wissen, wie viele Anfragen die derzeit bekommen bezüglich Lieferdatum. Ich hatte das aber eingeplant und daher einfach meinen "kommunikativen Ball flach gehalten". Viel Erfolg und Geduld!
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Moin Dani, wenn ich das richtig verstehe würde gmed dann Teile besorgen/bekommen, die er schon hat? Also wurden Speedy und Daytona eher zurückgerüstet? Ich war ja seinerzeit im Werk nicht dabei und kann daher selber auch nur vage Ideen haben 🙂 Viele Grüße
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Hallöchen zusammen, mir fällt gerade auf, dass die Sprint im SB222 nicht erwähnt ist. Ist die Im SB vergessen worden? Waren die Sprint Fahrer eher gemächlicher unterwegs, so dass das Problem gar nicht signifikant aufgetreten ist und T daher lediglich aus Kostengründen darauf verzichtet hat, auch diese zu berücksichtigen? Nur so als Idee ... Ergänzung: oder T ist bei Speedy und Daytona seinerzeit neue ÖL-Wege gegangen und hat dann diesbezüglich auf Trophy/Sprint an dieser Stelle "zurückgerüstet? Viele Grüße
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Hallöchen in die Runde, ich habe gerade gedacht, ich probier doch einmal "Startpilot" auf einem gebrauchten Luftfilter aus (der ja offenbar auch wie ein K&N mit einem speziellen "Filteröl" vorbehandelt ist) ... 5 Sekunden gezielt und ganz nah auf eine Stelle gesprüht und es kam an der gegenüberliegenden Seite nicht viel heraus. Der "Schaumgummi" vom Lufi wurde auch etwas weich (morgen sehe ich einmal nach, ob es so geblieben ist). Meine bescheidene Meinung ist also, man müsste schon eine ganze Dose während eines Startvorgangs versprühen in der Hoffnung, dass überhaupt etwas in den Zylindern ankommt und kommt dann auch noch ausreichend Luft durch den Filter? Wenn ein Zündfunke da ist und vielleicht dann auch etwas zünden sollte hat man die Gewissheit, dass ein Zündfunke halt da ist (also eine tautologische "Erkenntnis"). Da durch so eine Behandlung das Filteröl wahrscheinlich auch gelöst wird (Diethylether ... das ist wohl in meiner Spraydose drin ... wurde früher ja auch in der Industrie als Lösemittel eingesetzt), müsste wohlmöglich der Filter auch neu behandelt werden. Was in so einem Lufi chemisch abläuft, wenn er mit Diethylether "getränkt" wird, kann ich leider nicht beurteilen. Ich denke, dass "Startpilotmittelchen" eingesetzt werden können, um zu versuchen barn finds kurzfristig zum Leben zu erwecken, weil z.B. keine Zeit, Equipment usw. vorhanden ist, um Kompression und Zündung zu prüfen oder halt an unseren Moppeds zur Nebenluftsuche. Ich bin jetzt aber auch sehr gespannt, woran es denn letztlich gelegen hat. Viele Grüße
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Moin, gab es hier hinsichtlich des Einsatzes von Startpilot nicht einmal Bedenken? Unsere Lufi's sind ja nicht aus Papier. Viel Erfolg!
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Moin Leon, ich meinte natürlich das upcyclen von ca. 0,78 Litern neuem "Restgabelöl" aus der zweiten Literflasche, für die ich dann erst einmal keine Verwendung mehr hätte 🙂 Deine Idee mit dem Schneidöl finde ich super, das muss ich dann einmal bei Gelegenheit ausprobieren. Könnte das auch als Öl für diese alten Luftkompressoren verwendet werden? Da hätte ich eigentlich keine hohen Ansprüche, hauptsache der Kompressor liefert Luft, wenn ich sie benötige. Allerbesten Dank noch einmal für Deine differenzierten Erläuterungen zum Thema Gabelöl/Hydrauliköl, das hat hoffentlich nicht nur mir sehr weitergeholfen. Viele Grüße
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Moin Thilo, genau, ich habe mich gerade recht pragmatisch vor dem "Wurf einer Münze" entschieden 🙂 und das, bevor ich mir noch weiter "einen Kopf" mache ... Ich fange "gedanklich" beim Luftpolster an und gehe über die WHB Angabe SAE 10 weiter. Kayaba hat seinerzeit bei dieser Gabel wahrscheinlich das G10S eingefüllt, was etwa ISO 33 entsprechen dürfte. Dann würde ein Ravenol 10W oder ein BelRay 10W oder ein Wilbers 7,5W passen (interessanterweise empfiehlt Wilbers das hauseigene 10W, sagt aber nichts über ISO Werte, vermutlich sind die dann etwas höher). Wenn ich mir die ganzen Einstellungsmöglichkeiten dieser Gabel aber ansehe und feststelle, dass ich offenbar noch nie seit 1994 ein Bedürfnis verspürt habe, die Werksvoreinstellungen zu ändern, muss das ja für mich und mein Fahrprofil eigentlich grundsätzlich gepasst haben. Da benötige ich offenbar ein Gabelöl, das weitgehend der Vorgabe des Gabelherstellers entspricht. Bevor ich das Restgabelöl entsorge überlege ich mal weiter, wofür ich das upcyclen könnte ... vielleicht frage ich einmal in einer "Maker-Szene" nach. Danke an Alle für den diesen regen und m.E sehr informativen Informationsinput für mich als "Kayaba-Gabel-für-T300B-Laien" und vielleicht hilft so eine Diskussion ja auch anderen bei der Entscheidungsfindung für ein individuell passendes Gabelöl. Viele Grüße
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Hallöchen in die Runde, als TE oder TS hatte ich ja zunächst nur die Füllmenge erfragt, finde die Diskussion jetzt aber nicht unbedingt nur philosophisch ;), sondern hilfreich 🙂 Ich habe mich in der Vergangenheit nie sehr intensiv mit Gabelölen befasst oder befassen können und mich immer auf WHB Angaben und den Etikettierungen auf Verpackungen verlassen. Hier konnte ich jetzt m.E. richtig etwas dazulernen 🙂 Mein "Popometer" ist ja diesbezüglich auch nicht kalibriert oder geeicht (bei vier Hobby-Moppeds mit vier verschiedenen Gabeln, Bremsanlagen etc. führe ich ja auch keine spezifischen "Gabelölviskositätsfahrtenbücher" und über einen Dämpferprüfungsstand verfüge ich leider auch nicht). Glücklicherweise habe ich ja die einstellbare Gabel verbaut und werde wahrscheinlich mit dem 7,5W von Wilbers mit 500ccm pro Holm starten. Die Schmierung aller wichtigen Komponenten sollte dabei ja gewährleistet sein, hoffe ich jetzt einmal ... Das Wilbers Öl ist schon teuer, aber wenn es denn halbwegs so funktioniert wie das Originale ist mir das eher egal, ich ärgere mich ja meistens immer nur über angefangene Dosen mit destillierten Übrigbleibseln urzeitlich Grünzeugs, die ich täglich sehe und die ich dann irgendwann entsorgen muss ... oder hat jemand eine Idee, was man mit Gabelölresten sonst noch sinnvoll anfangen könnte? Danke an alle und viele Grüße
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Hallo Reiner, oh je, jetzt bringst Du mich noch mehr durcheinander 😉 7,5W von Jochen empfohlen ohne Mengenangabe mit Luftpolster 180 mm, 15W von Leon (dem Lieferanten von Gabel-/Hydrauliköl Spezifikationen) und der Information von Thilo, 1 Liter würde reichen 🙂 Die ursprüngliche Frage oder Hintergrundfrage war ja: reicht grundsätzlich 1 Liter oder benötige ich etwas mehr und dann stehen bei mir gegebenenfalls wieder 0,8 Liter Öl herum, die ich irgendwann entsorgen muss. Von solchen Restmengen steht bei mir mittlerweile zu viel herum 🙂 Gegen eine "weiche" Abstimmung hätte ich grundsätzlich Nichts einzuwenden, das Vorderrad sollte halt bei widrigen Strassenuntergründen Kontakt behalten ... also nicht wie bei meiner LM1 nach dem Gebrauchtkauf, da gab es schon mitunter "mulmige Gefühle", was aber letztlich an der Gabel an sich und dem originalem Lenkungsdämpfer lag. Das ist aber seit längerem auch behoben und eine Geschichte, die hier sicherlich nicht hingehört. Viele Grüße
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Oh je, da werden alte Erinnerungen wach! Mein erstes Motorrad war eine deutlich kleinere CBX 550 F1. Damit verbinde ich aber sehr viele gute aber auch pekuniär schlechte Erinnerungen. Dein Sechszylinder wurde seinerzeit ja auch von vielen namhaften Fahrwerkstunern aufgegriffen ... schön, dass sie noch wie original aussieht und läuft ... ich glaube, ich muss einmal Bilder suchen und scannen 🙂 Meine CBX 550 musste dann allerdings zugunsten einer FJ 1100 weichen und dann kam die Trophy 900 in BRG und dann ... siehe Profil. Viele Grüße
