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Matt

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Alle Inhalte von Matt

  1. Moin an die Kettentauschprofis, ich habe noch einmal vor meinem Ketten- und Ritzeltausch nachgedacht und bin auf die Idee gekommen, vielleicht doch sicherheitshalber noch einmal Teilelisten zu studieren ... war da nicht was mit Sicherungsblechen? Und siehe da, es gibt sicherlich noch mehr Teile, die parat liegen sollten bei so einer Aktion. Folgendes habe ich jetzt bestellt: Sicherungsblech Ritzelmutter, Dichtung für den Ritzeldeckel, Dichtung (vermutlich SiRi) für die Schaltwelle Ritzeldeckel, Öldichtung hinter dem Antriebsritzel (vermutlich auch SiRi?). Wäre das jetzt schon einmal ausreichend oder fehlt da noch etwas Wichtiges. Lässt sich z.B. die Antriebsritzelmutter wiederverwenden oder sollte so etwas auch bereitliegen für den Fall der Fälle (mein letzter Kettenwechsel war ca. 1988 an einer 550er Honda und da musste ich die Mutter "aufsprengen". Das war dann irgendwie suboptimal, erst wieder etwas passend Neues besorgen zu müssen). Lässt sich die Öldichtung hinter dem Antriebsritzel einfach wechseln oder braucht es dafür etwas Spezielles? Freue mich über kurze Rückmeldungen! VG
  2. Auch von mir ein "sehr schön" und "thumbs up". Wenn Du dich hier im Forum etwas umschaust, wirst Du u.a. Hinweise zu Blinkern finden (wenn die vorderen schon neu sind, dürften die hinteren vielleicht auch bald abfallen) oder zur Ersatzteilbeschaffung des linken Kühlerreflektors. Was der TÜV häufig nicht "auf dem Schirm" hat sind die geringen Verschleissgrenzen der Bremsscheiben (meine gingen kürzlich auch noch durch, obwohl schon verschlissen). Da würde ich einmal nachmessen. Gibt es eine Historie bzgl. Vergaserüberholung usw.? Viel Freude mit dem Dreizack!
  3. Matt

    Werkstattbeleuchtung

    Nochmal etwas zum "Starterkompensationsteil", da mir gerade eine Lupe "in die Hand gefallen" ist: bei mir ist es eine profane 250V 1A Glassicherung. VG
  4. Moin, ich kenne jetzt die Leitungsverlegung bei einer 96er Trident nicht genau, aber ich habe mich bei meiner Speedy kürzlich für die original vorgebogenen entschieden. Die sind zwar deutlich teurer als Meterware, aber dafür knicken die nicht an den berüchtigten Stellen einfach irgendwann ein. @Herby das musst Du entscheiden, Zubehörmeterware ist sicherlich auch grundsätzlich genauso haltbar, aber vielleicht nicht so "sauber verlegbar". Viele Grüße
  5. Matt

    Werkstattbeleuchtung

    Moin Armin, ich habe vor einiger Zeit bei einem Discounter heruntergesetzten LED Ersatz für Leuchtstoffröhren gekauft. Hersteller war LightZone. Das preiswerte Set kam mit einem Starter-Ersatz für die alten Röhren daher. Das funktioniert bei unseren alten "Blechkästen" bisher sehr gut. Bei LED Beleuchtung müssen natürlich die sogenannten Schaltzyklen lt. Herstellervorgaben berücksichtigt werden. Unsere Aussen LED's mit Bewegungsmelder waren natürlich kurz nach Ablauf der Garantiezeit irreparabel defekt gegangen. Aber hier im Büro,- Werkstatt- und Wirtschaftsraumkeller funktionieren die bisher gut bei deutlich geringerem Energieverbrauch (z.B. Ersatz einer doppel 58 W Leuchtstoffröhre gegen eine 22W LED bei halbwegs identischem Licht). Ich würde es daher auch davon abhängig machen, wie lange das Licht an sein muss und wie häufig ein und ausgeschaltet wird. Meine persönlichen Erfahrungswerte liegen allerdings erst bei ca. sechs Monaten. In meinem kleinen Bürokeller brennt das Licht sicherlich am längsten, aber das sind dann auch vermutlich eher 18 Watt LED. Das reicht mir, da ich im Regelfall ja auch noch auf einen hellen Bildschirm schaue. Ich habe gerade einmal das Starterkompensationsteil zerlegt: ein Bauteil, dass ich derzeit noch nicht identifizieren kann, aber es ist sicherlich kein minderwertiger Kondensator. BTW.: in der Einrichtung, in der ich gerade tätig bin, hätte man das auch so machen können, aber da sind zu Lasten des Steuerzahlers einfach alle Lampen incl. Lampenkörper ersetzt worden und jetzt müssen wieder die "Maler ran". Wir als Steuerzahler haben diese Aktion jetzt leider mitbezahlen müssen. Soll ich jetzt sagen " ist nervig, aber ist leider so?" VG
  6. Moin Dani, moin surfinboy, danke, das regt mich als Motorradketten-Laien zu weiteren Gedankenspielen an, auch auf die Gefahr hin, dass ich wieder einmal viel zu unpragmatisch denke 😉 Grundüberlegung: sollte ein Kettenhersteller seine Zuliefermaterialien genauestens kennen (also Laschen, Rollen und Bolzen), müsste er seine Kette so kurz produzieren, dass sie nach der Vorlängung die DIN Maße erreicht. Sonst wäre sie bei Auslieferungszustand ja schon nicht mehr maßhaltig oder vorverschlissen. Denkbar ist das natürlich, wenn eine "Dehn-Maschine" auf das korrekte Maß einfach eingestellt werden kann. Wenn Kettenlaschen sich längen würden, würden sie nach einer Vorlängung das eigentlich weiterhin tun, da keine Materialverdichtung stattfindet und im weiteren "Kettenleben" sich dann weiter längen? Das Material der Bolzen hingegen würde sich leicht verdichten (ich nenne das einmal Schmiedeeffekt). Vermutlich ist das Bolzenmaterial "das schwächste Glied" in der "Ketten-Kette". Die Bolzen (vor allem die Kettennieten) sollen ja auch händisch mit passendem Werkzeug vernietbar sein. Eine Vorlängung könnte daher schon ein frühzeitiges Nachspannen verhindern helfen, da die Bolzen an den Berührungspunkten zu den Laschen sozusagen vorgeschmiedet werden. Bei Rollenketten für Fahrräder (im Prinzip dasselbe) funktioniert das leider ja nur bedingt, ich muss da durchschnittlich drei Mal pro Jahr im hiesigen und diesbezüglichen Familienfuhrpark tauschen und da sind eigentlich immer die Bolzen verschlissen. Bei diesem Kettentyp wirken aber auch die inneren Laschen eher wie ein Einkerbwerkzeug, da sie so dünn ausgefertigt sind, wie sie bauartbedingt sein müssen (da gelten in den meisten Fällen eher Shim*** Standards) Vielleicht hat jemand von den Motorradkettenvieltauschern einmal ein Bild von einem ausgebauten und recht verschlissenen Bolzen parat? Ich habe leider derzeit nichts Passendes hier liegen. Wenn so ein Bolzen wirklich schlecht aussehen sollte, wäre das ja auch einen Beitrag im "Schrauber Shit" wert 🙂 Wünsche Allen gut gepflegte, haltbare, korrekt durchhangseingestellte, prüfkonforme, gewissensgetreu montierte, O-Ring-heile Antriebsketten (bei dieser Aufzählung fehlt sicherlich noch einiges 😉 VG PS.: mich würde jetzt noch interessieren, an welcher Stelle Ketten eigentlich am häufigsten reissen.
  7. Moin, Hülsendurchmesser bei einer 530er Kette wäre aber 10,16 mm ? Kettenhersteller können m.E. variabel sein (also abweichend von der Norm) beim Bolzendurchmesser in vernünftiger Relation zum Hülseninnendurchmesser und bei der Wahl der Materialien und der Laschenstärken. Die Laschenbreiten und Höhen könnten auch noch geringfügig variieren. Verschleiß dürfte zwischen den Laschen und den Bolzen stattfinden sowie zwischen Hülse und Bolzen (also alles, was sich bewegt). Der Verschleiß bei den äusseren Laschen dürfte allerdings nicht sofort kritisch werden, da die Nietung einem frühzeitigen Verlust der äusseren Laschen vorbeugen sollte. Ich frage mich auch gerade, warum einige Hersteller von Ketten bewerben, dass die Ketten schon vorgelängt seien. Physikalisch gesehen dürfte das ja auch eigentlich eher weniger ein Qualitätsmerkmal sein ? Wird Stahl besser, wenn er "vorgelängt" wird? Wie dem auch sein mag, 1,5 mm Verschleissgrenze (sofern meine Berechnung stimmig ist) mutet wenig an, aber in Anbetracht des Alters unseres Kettensatzes und und und ... werde ich lieber einen Neuen montieren, vor allem, wenn ich es mit einem durchaus freundlichen "Iudex non calculat" 🙂 zu tun habe . Bei einer Antriebskette für dieses Traummopped versuche ich nun nicht mehr, gefühlte 8 Variablen (auf die komme ich in etwa bei dieser Diskussion 😉 so zu errechnen, dass sich ein sinnvolles Ergebnis ergibt, zumal der Nachwuchs damit fährt. Ich werde aber trotzdem vor der Demontage messen, interessehalber 🙂 , das ist der originalen und gepflegten Werkskette m.E. auch geschuldet und daher werde ich mir die Zeit dafür nehmen und bei Gelegenheit hier darüber berichten. Ausser es sagt Jemand: bitte nicht, davon gibt es ja schon genug Beiträge hier 🙂 Verschone uns 🙂 VG
  8. Moin Nils, genau 🙂 das kann ja dann zum Problem werden, wenn man selbst nicht der Richter ist 😉 Der Prüfer hat unsere Antriebskette ja nun auf dem ursprichwörtlichen "Zettel" und wird sich die beim nächsten Mal (vermutlich 6 tkm später, gefahren durch den Nachwuchs) wirklich ganz genau ansehen, so wie die hinteren Bremsbeläge. Ich war jetzt "zur Abwechselung" einmal pragmatisch und habe vorhin einfach einen neuen Kettensatz geordert. Ich glaube auch nicht wirklich daran, dass die O-Ringe noch einmal 28 Jahre durchhalten 😉 Messen werde ich trotzdem vor der Demontage an verschiedenen Stellen, weil mich das Ergebnis einfach interessiert. Ich finde Präzision mitunter auch reizvoll 🙂 Erschrocken hat mich allerdings die recht geringe Verschleissgrenze von 1,5 mm auf 20 Kettenglieder (zumindest rechnerisch und falls ich zahlenmäßig richtig liegen sollte). Ach ja, meinen Prüfer möchte ich eigentlich nicht wechseln. Seine Ermessensspielräume haben in der Vergangenheit mitunter auch Vorteile gebracht (z.B. Verzicht auf eine mehrstündige Probefahrt bei einer §21 Sonderlenkereintragung bei einem Mopped von 1976), aber bei diesen "erfühlten" Entscheidungen möchte ich lieber gut vorbereitet sein ... Alea iacta est! 🙂 und ich berichte dann über Messergebnisse neue Kette gemäß DIN vs. gefühlt gut gepflegte Kette von 1994 mit 24 tkm Laufleistung {wie ich (n=1) finde, ist das vermutlich recht akzeptabel}. VG
  9. Moin Nils, ich wollte eigentlich nur einmal messen 🙂 und möchte beim nächsten Überwachungsvereintermin gerne auch möglicherweise und diesbezüglich etwas mehr wissen als der Prüfer. Das war in der Vergangenheit mitunter hilfreich. Der Prüfer des Vertrauens misst nämlich nicht, er fühlt. Zum Messen sind die Prüfingenieure offenbar nicht verpflichtet, sondern müssen nach bestem Wissen und Gewissen die Verkehrstauglichkeit eines Fahrzeuges feststellen. Ich fühle mich daher dann tatsächlich besser, wenn ich die Moppeds so pflege, dass sie nicht zur Nachprüfung müssen 😉 Die Kette meiner T160 war z.B. auch "plötzlich" verschlissen und dann muss man bis zum Nachprüfungstermin schnell etwas Passendes wieder besorgen. Wegen solcher Erfahrungen habe ich meine Ausgangsfrage ja auch formuliert. Jochens und Eddys Antworten haben mich auf jeden Fall schon deutlich entschleunigt 😉 Die im WHB angegebenen 319mm sind vielleicht auch eher als Untergrenze des Verschleissmaßes anzusehen, aber im Zweifelsfall interessiert das keine Prüfgesellschaft, sondern eine Versicherungsgesellschaft mit deren angeschlossenen Juristen. Was meinst Du, sind meine Berechnungen denn halbwegs korrekt oder meine Grundüberlegungen überhaupt plausibel? VG
  10. Moin Jochen, ok, danke, jetzt habe ich gerade aber noch eine andere Idee: die Ketten sollten ja nach Norm hergestellt sein und eine 530er müsste daher herstellerunabhängig eine Kettenteilung von 15,875 mm (=5/8) haben. Zwischen 21 Bolzen befinden sich 20 Kettenglieder, also käme man auf 317,5 mm im Neuzustand nach Norm. Wenn diese Annahmen richtig wären hätte man ja nicht wirklich "Luft" bis 319 mm. Ich messe die Tage dann mal nach und mach den Kettensatz im Zweifelsfall lieber neu. Ich wundere mich eh, dass die O-Ringe bei dem stolzen Alter alle noch da sind. VG
  11. Matt

    Heureka

    👍
  12. Moin Eddy, das mit den 1mm ist ja schon einmal grundsätzlich beruhigend. Ich komme die nächsten 14 Tage vielleicht einmal dazu, den Ist-Zustand bei uns zu messen, also wie weit wir noch von den 319mm entfernt sind. Richtig gut wäre es daher aber auch, den Neuzustand zu kennen. Könnte vielleicht 310-312 mm sein? Meine Ausgangsfrage ist auch deswegen so spezifisch, da der regelgetreue Prüfer meines Vertrauens hin und wieder auch einmal etwas ungenau ist (bei der letzten Guzzi Prüfung war angeblich die hintere Bremsscheibe verschlissen, die gemessen eigentlich noch recht passabel war, die ich dann erneuern musste, bei der vorletzten T300B Prüfung gingen allerdings die völlig verschlissenen vorderen Bremsscheiben anstandslos durch, die habe ich dann freiwillig ersetzt, bei einer T160 Bremsprüfung hat sich der Prüfer im Fahrtest fast "auf die Nase gelegt", weil die Reifen altersbedingt verschleissfrei waren, Plakette gab es trotzdem, um den Prüfer künftig etwas zu schützen habe ich dann mal neue aufgezogen - Sachen gibt's 🙂 VG
  13. Moin in die Runde, meine Frage ist wahrscheinlich trivial, aber in Ermangelung von mir zugänglichen Herstellerangaben möchte ich halt hier fragen. Ausgangssituation: Erste Kette montiert seit Neukauf 1994 mit 24 tkm Laufleistung Der freundliche Prüfer meinte kürzlich, die Kette sei kurz vor der Verschleissgrenze. Er hat sie ca. 1 mm vom hinteren Kettenrad abheben können Kettenrad zeigt noch keine "Haifischzähne" Kette ist laut Fahrerhandbuch eine Regina 136 ORT, also nicht ORS! Verschleissgrenze ist laut Fahrerhandbuch und WHB 319 mm auf 20 Kettenglieder, gemessen jeweils Mitte Bolzen (Fahrradkettenverschleiss messen ist da deutlich einfacher) Mich würde jetzt liebend gerne interessieren, wie dieser Abstand bei einer neuen Kette überhaupt auszusehen hat, um eine Einschätzung der verbleibenden Laufleistung der jetzt montierten vornehmen zu können. Die Kette sieht eigentlich noch ganz gut aus, keine O-Ringe weg usw. Besten Dank für eure Einschätzungen und ja, ich möchte jetzt keinen neuen "Kettenfred" eröffnen. VG
  14. Moin Eddy, besten Dank für Deine Einschätzung bzgl. meinerseits befürchteter NOS Deckel, das lässt ja hoffen. @Jochen: meine Speedy hat zuletzt 1996 innerhalb der Garantiezeit eine T Vertragswerkstatt "gesehen". Da ist natürlich nicht mehr nachvollziehbar, warum dieser dicke Unterdruckschlauch seinen Weg dahin gefunden hat. Ich bin mit dem neuen derzeit recht zufrieden, der ist geschmeidig und hält trotzdem den Unterdruck aus. Kann natürlich nicht sagen, wann der wieder aushärtet. VG
  15. Moin Nils, doch, bei diesem schönen Mopped mache ich mir immer gute und viele Gedanken 🙂 und der Unterdruckschlauch ist natürlich schon neu. Wenn Du gerne ältere Deckel haben möchtest, gehe ich davon aus dass es nur noch NOS gibt? Beide Firmen, die sich seinerzeit innerhalb der Garantiezeit kümmern mussten sind leider schon ganz lange nicht mehr am Markt. Daher kann ich nicht mehr sagen, wo dieser überdimensionierte und vermutlich nicht originale Schlauch überhaupt herkommt. Ich war's nicht 🙂 VG
  16. Moin Eddy, ich bin Erstbesitzer der Speedy und habe so etwas zwischenzeitlich sicher nicht selbst verbaut. Ich kann allerdings nicht ausschließen, dass während der Garantiezeit eine T-Vertragswerkstatt so etwas einmal ohne mein Wissen ausgetauscht hat (aber warum sollte ein Unterdruckschlauch unter 2 Jahre Alter defekt gehen?) Ich habe mich über die Dimension dieses Unterdruckschlauchs auch schon immer gewundert. In Ermangelung von Vergleichsmöglichkeiten war ich aber immer davon ausgegangen, dass der Original sei. Und die Vergaserdeckel "versprödeln" ja auch noch mit der Zeit. Dann geht es halt um die berüchtigte "zeitwertgerechte Reparatur" in Relation zur erwarteten Fahrleistung pro Jahr. Das ist dann sicherlich individuell recht unterschiedlich zu beurteilen. Meine Frage wäre daher in diesem Zusammenhang: sind neue Vergaserdeckel wirklich neu produziert oder sogenannte NOS Ware? Im letzteren Fall hätte man ja auch keine Garantie, ob der Unterdruckanschluss wieder alle Festigkeitsanforderungen erfüllt. Sollte es richtige Deckelneuware geben, würde ich aus aktuellem Anlass auch erwägen, alle einmal zu erneuern, da der fahrerische Nachwuchs offenbar genauso wie ich dieses Mopped richtig gut findet. Es kommen künftig also wieder "Kilometer auf die Uhr" 🙂 Viele Grüße
  17. Ich habe mal ein Bild von dem Unterdruckschlauch "alter Art" gemacht. Wer so etwas - möglicherweise auch noch Ausgehärtetes - verbaut hat, sollte halt recht vorsichtig sein 😉 VG
  18. Moin, danke für die Einschätzung, morgen ist TÜV, wir werden das beobachten und schon einmal Ausschau nach einem neuen Schalter halten. Meine Einschätzung war ja auch "tut jetzt wie neu, ich weiss halt nicht wie lange" 😉 Kupplungsschalter ist ja auch schon neu und der Seitenständerschalter fängt jetzt auch wieder einmal an zu versagen. Nun, so eine 94er Speedy möchte halt auch nicht vernachlässigt werden und fordert mit den Jahren verstärkt Zuneigung ein 😉 Viele Grüße
  19. Moin, der Aspekt mit dem Unterdruckschlauch neuer Art war nicht ganz unbedacht geäussert. Wenn das alte dicke Teil hart geworden ist und man kommt versehentlich daran (Stichwort Hebelwirkung), dann ist der nächste Deckel möglicherweise auch hin. Daher hatte ich repariert, getauscht und einen Unterdruckschlauch neuerer Art genommen. Der lässt sich auch wieder deutlich besser verlegen und anschließen. Viele Grüße
  20. Moin, oh je, das ist mir in Kombination mit dem originalen gefühlten 5mm Wandstärke und ausgehärtetem Unterdruckschlauch auch schon passiert. Die Deckel werden mit den Jahren vermutlich auch nicht besser. Ich habe dann Deckel quergetauscht, die kleinen O-Ringe (ist nichts Spezielles) gleich mitgewechselt und einen neuen, deutlich dünnwandigeren und daher auch "geschmeidigeren" Unterdruckschlauch aus einem T-Shop verwendet. Gebrauchte Deckel dürften altersbedingt auch "spröde" an dieser Stelle sein. Daher habe ich meinen "repariert". Bis jetzt hälts 🙂 Deckel aus neuer Produktion ist vermutlich nicht zu beziehen, oder? Viel Erfolg
  21. Moin Jochen, besten Dank, das hat mich auf die richtige Fährte gebracht 🙂 Schalter ausbauen, mit Bremsenreiniger einmal gut "durchspülen" (das war dann noch nicht wirklich erfolgreich, aber ich gebe ja nicht zu schnell auf ;), mit WD** fluten und innerhalb von ca. 30 Minuten den Schalter mit einem passenden Stahlstift ca. 50 Mal betätigen, dann wieder mit Bremsenreiniger fluten und vor dem Einbau mit Bremsflüssigkeit vorfüllen und nochmals mit Stahlstift einige Male betätigen ... tut jetzt wie neu, ich weiss halt nicht wie lange. Für den TÜV wird es reichen und wir werden das vorm jeweiligen Fahrtantritt natürlich checken. Ich habe hier noch einen wirklich defekten Schalter von einer Guzzi liegen, werde ich bei Gelegenheit einmal auffräsen und mir das Innenleben einmal ansehen ... ach ja, der Schalter von Hella sollte passen und man benötigt dann nur einen neuen Dichtring. VG
  22. Moin in die Runde, nachdem nun bei unserer Speedy alles wieder recht frisch ist (überholte Vergaser, neue Reifen, überholte Gabel, neue Scheiben und Beläge vorne und und und ...) fiel heute auf (weil TÜV ansteht), dass offenbar der hintere Bremslichtschalter irgendwie defekt ist. Wenn ich den diesbezüglichen Stecker direkt überbrücke geht das Bremslicht sofort an. Aber: wenn ich den Schalter ohne Stromversorgung durchmesse scheint er zu funktionieren. Zumindest schlägt der Diodentester (wie Durchgangsprüfung) beim Betätigen der Bremse an und eine Ohm Messung ergibt bei nichtbetätigter Bremse nichts und bei betätigter Bremse etwa 1,3 bis 1,5 Ohm Widerstand. Die Steckkontakte sehen so weit in Ordnung aus. Ich glaube, ich brauche da einmal Nachhilfeunterricht 🙂 Ist da irgendeine Elektronik in dem Schalter verbaut, die bei einem Defekt und angeschlossener Stromversorgung verhindert, dass der Strom bei Bremsbetätigung durchgeschaltet wird? Ist das Originalersatzteil vielleicht deswegen so unpreiswert? Das hier bereits angesprochene preiswertere Ersatzteil z.B. von Hella 6DL 003262-001 sieht auf aktuellen Bildern leider nicht so aus, als würde es passen. Freue mich über Antworten! VG
  23. Moin Erik, nun, das hört sich m.E. zunächst nach einer anstehenden Vergaserüberholung an. Dazu bräuchten wir aber mehr Informationen: ab wann im Besitz? Vorgeschichte? Wartungshistorie bzgl. Vergaser vorhanden? Mögliche "Falschluft"? Zum Hintergrund: ich musste seit 1994 bis vor 2-3 Jahren den Leerlauf nie Nachregulieren und erst recht nicht mit Choke "verbessern". Eine Vergasersynchonisation lt. Wartungsplan war auch nie nötig. Hier im Forum gibt es zu diesem Thema viele hilfreiche Diskussionen. Im Regelfall sind nach so vielen Jahren hauptsächlich spezielle O-Ringe im Vergaser ausgehärtet und verrichten nicht mehr ihren Dienst. Ich wünsche besten Erfolg
  24. Wenn es völlig unspezifisch ist, könnte es auch ein Wackelkontakt an einem Zündunterbrecher sein? Z.B. wenn das Mopped plötzlich glaubt, der Seitenständer sei draussen? Wir haben gerade Probleme mit dem Seitenständerschalter und gehabt mit dem Schalter an dem Kupplungshebel. Da bin ich jetzt aber zuwenig "Schaltplanversteher" Viel Erfolg!
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