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Matt

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Alle Inhalte von Matt

  1. Hallo Nils, Antwort von Topham war richtig prompt, jetzt weiss ich aber auch, was Du mit "kurz schlucken" gemeint hast. Ich frage da noch einmal konkret nach, ob es Schwimmernadelventile nicht vielleicht doch noch einzeln gibt. Viele Grüße
  2. Hallo Nils, besten Dank für Deine Einschätzung. Bei dem Vergasertyp kann man schon einmal durcheinanderkommen 🙂 Ein Gleichdruckvergaser mit einem eher flachen Schieber, der im Besitzerhandbuch zudem als "Flachschieber-CV" beschrieben ist. Ein reiner Flachschiebervergaser hat aber wohl keine Drosselklappe und ist rein mechanisch betätigt, also mit zwei Gaszügen ... wieder etwas dazugelernt 🙂 Ich melde mich dann mal bei Topham (bevor man zwei Mal kauft). Gibt es noch Erfahrungswerte hinsichtlich der Haltbarkeit der Unterdruckmembran? Danke und viele Grüße
  3. Hallo in die Runde, noch einmal "oh jeh", heute durch den TÜV ohne Mängel gekommen aber im AU Teil ist mir aufgefallen, dass "nur" 0,238 Vol% CO gemessen wurde. Laut WHB sollten es für Europa 2,5 Vol% sein und für die USA 1,0 Vol%. Wie sind Eure diesbezüglichen Langzeiterfahrungen? Ich finde den gemessenen Wert ja grundsätzlich in Ordnung, habe aber keine Erfahrung damit, ob das auf ein zu mageres Gemisch hindeutet. Ja, ich weiss, richtige CO Messung findet an jedem einzelnen Krümmer statt. Heute nachmittag hat sich dann plötzlich ohne laufendem Motor auch noch eine kurzzeitige Benzin-Inkontinenz entwickelt (am Vergaserüberlaufschlauch) und bei "Schleichfahrt" unterhalb 3000 U/min waren mitunter auch nur 2 Zylinder zündwillig (das ist in Kreisverkehren nicht wirklich schön, wenn spontan einmal 2 oder 3 Zylinder funktionieren). Da werde ich mich wohl auch um die Vergaser kümmern müssen. Ich werde damit starten, die Vergaser einmal zu entleeren, um gegebenenfalls Wasser oder Schmutzpartikel erst einmal herauszubekommen. Die Vergaser sind bei mir noch die originalen Mikuni BST 36mm Flachschieber (lt. Besitzerhandbuch und ich bin ja noch der Erstbesitzer) und sind seit 1994 nicht revisioniert worden. Gibt es Erfahrungen hinsichtlich Schwimmernadelventilverschleisserscheinungen? Wer liefert gegebenenfalls noch neue Ersatzteile für die offenbar in die Jahre gekommenen BST 36er? Freue mich auf Antworten. Viele Grüße
  4. @spritoner, oh jeh ... Unterdruckschlauch habe ich mit dem Benzinhahn verwechselt ... wird offenbar Zeit, dass ich mir meine 300er auch wieder einmal genauer ansehe 😉 wenn die Baustellen Saturno und Guzzi abgeschlossen sind. Ein Ansaugstutzen hätte aber ja auch zumindest einen "Schlauchcharakter" 🙂 und aus so etwas (Falschluft) können eben auch Leistungsprobleme in höheren Drehzahlregionen entstehen. Eine Vergaserüberholung nach so langer Standzeit (wohlmöglich noch mit Bioethanolanteil im Sprit) hilft sicherlich weiter, wenn "Falschluft" und /oder Luftfilterverschlüsse - warum auch immer - vorher auch ausgeschlossen werden können (so würde ich zumindest und zunächst vorgehen). Wünsche dem TS viel Erfolg, eine T300 mehr auf der Strasse 🙂 Viele Grüße
  5. Moin häkchen, der Vergaser wird ja per Unterdruck angesteuert. Da würde ich zunächst alle diesbezüglichen Schläuche auch einmal überprüfen, nicht dass bei höherer Drehzahl in diesem Bereich der benötigte Unterdruck nicht mehr zur Verfügung steht. Nur so eine Idee ... Viel Erfolg!
  6. Hallo, nur eine Frage zum Verständnis: verhält sich die Speedy im ersten und zweiten Gang oberhalb von 4-5 k U/Min ähnlich? Wenn es am Vergaser liegen sollte, müsste diese "Abmagerungserscheinung" eher abhängig von der Drehzahl sein und nicht unbedingt von der gefahrenen Geschwindigkeit? Ca. 10L auf Hundert spräche ja auch eher dafür, dass das Gemisch eher viel zu fett ist. Geprüft, ob der Lufi-Kasten noch "atmen" kann? Nach so langer Standzeit gibt es vielleicht auch Nester potentiell pieksender Insekten. Wünsche viel Erfolg bei der Recherche der tatsächlichen Ursache oder den Ursachen!
  7. Mir liegt die Ur-Speedy noch "am Herzen" und der historische Vorgänger, die T160. Ich kann auch nicht regelmäßig vier Motorräder mit unterschiedlichen Charistika "durchtauschen", nur weil es etwas Neues gibt. Da können/sollten wir ja auch beim Thema T300 bleiben 😉 Stimmig sind bei dem Bild für mich persönlich auch nicht die Proportionen ... nun, ist halt ein Werbebild und die Geschmäcker sind verschieden 🙂 Viele Grüße
  8. Hallo Lawalu, ein Projekt zusammen mit dem fahrerischen Nachwuchs 🙂 Da kann ich sehr gut nachvollziehen, dass alles bestens in Ordnung sein sollte. Deswegen bekommt meine Speedy gerade auch neue Reifen 🙂 Viel Erfolg
  9. Hallo zusammen, "ruckeln" müsste vielleicht einmal näher beschrieben werden. Ruckelt es in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit oder nur einmalig beim Betätigen der Bremse? Oder wäre es eher ein "Rubbeln". Ist am Bremshebel etwas spürbar (Pulsieren)? Stahlfelxleitungen können ja grundsätzlich auch nach innen aufquellen, dann stimmt die Bremsleistung insgesamt aber nicht mehr. An meiner 94er Speedy mit original Bremsleitungen ist aber noch alles in Ordnung. Wenn die Leitungen zu wären, dürfte es aber eigentlich doch nicht "ruckeln". Viele Grüße
  10. Nachtrag Da stellt sich mir natürlich noch die Frage, wie viele 94er Ur-Triples mit 5-Gang Getriebe überhaupt noch da sind ? Viele Grüße
  11. Hallo Eddy, dass der Deckel nichts mit den Ventilen zu tun hat ist klar. Mein 96er AT Motor hat jetzt leider 28xxx 😞 Wegen dem "angeblich verbauten" oder vielleicht ab Werk nicht verbauten Drehzahlbegrenzer oder vielleicht defektem Drehzahlbegrenzer hatte ich dann auch auf der Dortmund Messe 1995 nachgefragt. Man sagte mir, es sei überhaupt kein Problem den Motor auch im "roten Bereich" betreiben zu können (was ich natürlich grundsätzlich schon vermieden hatte, aber der Drehzahlmesseranschlag liegt ja auch nicht im "roten Bereich" ... und damals habe ich halt stärker auf die Verkehrsverhältnisse geachtet, als auf den Drehzahlmesser. Das könnte ja ansonsten auch gefährlich werden, wenn der Blick immer zu sehr auf die Anzeigeinstrumente gerichtet ist (das ist mir seinerzeit einmal passiert mit meiner FJ1100, da war ich mit verfügbarer Höchstgeschwindigkeit auf ein Stauende zugefahren und hatte das sehr spät erst bemerkt und war meinem Fahrlehrer im Nachhinein sehr dankbar, dass wir wirklich sehr sehr viele Bremsausweichmanöver geübt hatten). Ich denke, dass Triumph seinerzeit recht schnell wieder auf die Idee gekommen ist, ein 6-Gang Getriebe für die Speedy wieder einzuführen. Da war ich möglicherweise nicht ein Einzelfall. Viele Grüße
  12. Hallo Nils, wahrscheinlich, die hatte ich 1993 am Triumph Stand Messe Dortmund direkt geordert. Ich bekam den Hinweis, es könne mit der Lieferung etwas dauern. Leider ist dieser Motor 96 Geschichte geworden 😞 ... hätten sie doch den 6-Gang beibehalten oder den versprochenen und angeblich verbauten Drehlzahlbegrenzer betriebsbereit gehabt ... Meine sah auf jeden Fall genauso aus wie in der Broschüre, eben mit Anlasserfreilaufrevisionsdeckel. Das die jetzt so selten waren wusste ich nicht. Mit 200 DM Aufpreis (wegen 6-Gang) hatte ich dann einen neuen Motor auf Garantie bekommen. Nun fehlt der Deckel und ich habe irgenwann (hoffentlich in sehr ferner Zukunft) ein Ventilproblem. Der Motor hat aber erst knapp 10 t km gelaufen. Viele Grüße
  13. Hallo Nils, daher das Fragezeichen ;). Ich meine mich aber auch erinnern zu können, dass mein 94er Speedy Motor noch einen hatte ... nun, der war aber auch mit 5-Gang Getriebe ... möglicherweise daher anders als bei Trophy? In der Speedy ist seit 96 ein 96er Motor drin, mit wieder erfreulichen 6 Gängen aber den unerfreulichen Problemen, die da kommen werden ... Viele Grüße
  14. Ich hatte einmal eine neue 91er oder 92er in schönem BRG, die hätte ich behalten sollen. Nach einem Test in der Motorrad hieß es seinerzeit, der Motor hätte vier Leben. Nach 50.000 KM keine Verschleißerscheinungen im Motor, geschweige denn Ventilprobleme. Eine 95er sollte noch den Deckel für den Anlasserfreilauf haben? Falls nicht wird es dann auch irgendwann aufwendig. Mein Eindruck: erst sehr gut konstruieren und produzieren und nach Erfolg die Sachen langsam wieder schlechter machen, ist ja auch billiger. Das betrifft aber leider viele andere Dinge die produziert werden auch. Noch ein Eindruck: eigentlich müsste man ja von Erwachsenenkrankheiten sprechen, denn die Kinder waren und sind offenbar dauerhaft kerngesund? Viele Grüße
  15. Hallo Nils, OK, danke, hätte ja sein können. Da freut man sich über EU Regeln, die einen von Reifenbindungen, -eintragungen und dem ganzen Rest, den wir ja aus früheren Tagen kennen, befreien und dann wird das teilweise wieder rückgängig gemacht. Hoffe, für Besitzer von Moppeds mit einer EU-Typfreigabe trifft das alles nicht zu. Ich habe diesbezüglich leider vier Moppeds ohne so etwas. Andererseits finde ich meine vier viel schöner ... nun, dann kostet es halt wieder mehr Zeit und Geld, wie früher halt ... TÜV und Zulassungsbehörden profitieren, mehr Sicherheit für uns Fahrerinnen und Fahrer gibt es dadurch ja leider nicht. Vermutlich werden technisch sinnvolle Reifenerneuerungen bei einigen dann doch lieber wieder zeitlich nach hinten verschoben. Ich werde dann einmal zusehen, dass ich was mit DOT XX19 noch ergattern kann. Mit meinen aktuellen DOT XX00 fahre ich ja derzeit nur 2 KM zum TÜV durch eine 30iger Zone. Viele Grüße Nachtrag: sooo, habe mich jetzt entschieden und noch "neue" Reifen mit DOT XX18 und XX19 in der elektronischen Bucht gekauft, nachdem mir namhafte Reifenhändler nicht zusichern wollten, etwas mit DOT XX19 liefern zu wollen/können. Das ist eigentlich nicht bemerkenswert, Wohnwagenbesitzer mit 100er Zulassung kennen das gleiche Problem, nur das die eine ganz aktuelle DOT benötigen. @ Nils: Danke für Deine Einschätzung, die hat meine Entscheidung erleichtert!
  16. Hallo Nils, allerbesten Dank, ich glaube ich habe das jetzt halbwegs verstanden 🙂 Dann versuche ich Reifen mit DOT 2019 zu bekommen und muss mich erst 2024 um eine Eintragung kümmern (wenn die Regeln bis dahin nicht schon wieder andere sind oder die "Socken" vorher heruntergeritten). Viele Grüße Nachtrag: wenn ich mich an mein Studium der Politikwissenschaft zurückerinnere, gab es in einem Rechtsstaat eigentlich immer eine sogenannte Bestandsschutzregelung. Wenn es also bis 2019 die Regelung gab, ein Motorrad mit z.B. EZ 1994 mit deutscher ABE mit Reifen eines Herstellers fahren zu dürfen, der eine Herstellerbescheinigung o.ä. vorweisen konnte, dann ist das m.E. doch verwunderlich, dass solche Regeln für Besitzer entsprechender Motorräder wieder zurückgenommen werden können? Sind Juristen hier anwesend, die eine Triple vor EZ 2002 oder 2003 fahren? Anders formuliert: ich kaufe eine 1994er Speedy im Jahre 2019 von einem Händler mit einjähriger Garantie. Ich tue das bewusst, da es ja Reifenfreigaben von verschiedenen Herstellern gibt, die einfach gefahren werden können. Dann gibt es eine Regeländerung, die möglicherweise den rechtsstaatlichen Bestandsschutz verletzt ... nun, wir sind ja nicht bei der Formel 1, sondern eher beim Grundgesetz und beim BGB. Kann ich die Maschine dann an den Verkäufer zurückgeben mit dem Hinweis, dass er eine zugesicherte Eigenschaft (nämlich die potentielle und einfache Ersetzbarkeit von Reifen) nicht eingehalten hat? Oh je ... kompliziert ... und da will man ja eigentlich nur halbwegs sicher auf der Strasse unterwegs sein ...
  17. Hallo Nils, danke für die schnelle Antwort. So ganz genau ist mir die Reifenproblematik nicht bekannt, man schnappt halt hier und da etwas auf, je nach dem, wie viel Zeit gerade für das Speedy Hobby übrig ist. Gefunden habe ich schon Freigaben für den Metzeler Roadtec Z8, den Pirelli TL Angel GT und GT II und Avon TL 3D Ultra Evo. Die sollen ja so schlecht nicht sein (möchte jetzt keinen neuen Reifenfred 😉 Bei jeder Freigabe gibt es halt die "Wichtige Hinweise", die ich nicht richtig interpretieren kann und die daher verunsichern. Mein Wunsch ist es, neue Reifen mit dem geringsten bürokratischen Aufwand montieren zu können. Der fahrerische Nachwuchs hat bald den "großen" Führerschein und schielt schon immer zur Speedy ... deren Reifen DOT immer noch auf 00 endet 😞 (das war das u.E. nötig gewordene Hausbaujahr). Habe heute noch einen kleinen Chopper im Kreisverkehr auf trockener Straße rausfliegen sehen ... kam zur Hilfe aber es war ausser Schäden am Mopped glücklicherweise alles in Ordnung. Er meinte, er war zu schnell unterwegs ... na ja ... der Schräglage nach zu urteilen war m.E. halt keine Haftung mehr da. Bei meiner noch viel älteren T160 konnte ich vor 3 Jahren noch problemlos neue Avon's montieren und würde mich freuen, wenn es bei der T300B auch heute noch so einfach wäre. Viele Grüße Nachtrag: 94er Speedy original und reguläre Deutschlandausführung, also kein Reimport oder andere Felgen
  18. Hallo zusammen, mein Fahrzeugschein ist schon recht alt und ich finde bei verschiedenen Reifenfreigaben nur Freigaben für Fahrzeuge mit EU Typgenehmigung. Meine alte Speedy hat wohl EG BE Nr. G677. Ist damit dasselbe gemeint? Hat jemand neuere Papiere und kann Auskunft geben, ob bei Kennbuchstabe K etwas vermerkt ist? Besten Dank! Viele Grüße
  19. Matt

    Schaltplan t300

    Im Inspektionshandbuch ab Kapitel 16 gibt es z.B. was dazu: Zitatbild: Wo liegt das Problem? Viele Grüße
  20. Hallo Dirk 900, und? Eine Idee, was die Ursache war? Viele Grüße
  21. Hallo zusammen, mich würde jetzt natürlich interessieren, woran es tatsächlich gelegen hat 🙂 Viele Grüße
  22. Noch eine Idee. Wenn es auf PRI besser geht, als auf normaler Benzinhahneinstellung kommt auch zusätzlich der Unterdruckschlauch in Frage. Wenn es an der Stelle etwas Falschluft gibt, kann der natürlich nicht mehr ganz öffnen und es laufen dann entsprechend weniger aufbereitete Übrigbleibsel urzeitlichen Grünzeugs zu den Stellen, wo sie gebraucht werden. Ist es auf PRI völlig in Ordnung oder nur etwas besser? Wünsche kein zu aufwändiges multifaktorielles Problem. Ich hatte ganz früher einmal z.B. solche Probleme mit meiner FJ1100: Tank über den Winter abgebaut und im Keller gelagert und vergessen, die Benzinschläuche zum Vergaser zuzustopfen. Im Frühjar war noch alles in Ordnung aber bei zwei schnellen Ausritten traten bei KM 400 ähnliche Probleme auf. Nach der Teilzerlegung der Vergaser fand ich ein recht kleines Insekt, was dann offenbar bei höheren Geschwindigkeiten von der Hauptdüse angesaugt wurde und dasselbige schloss. Wünsche viel Erfolg !
  23. Ja, das ist wirklich etwas Aktion, habe ich gerade an einem Einzylinder hinter mir. Drei Tipps noch: je nach dem, was Du findest könnte ein durchsichtiger Benzinfilter, falls noch nicht verbaut, angebracht werden. Es reichen ja kleinste Partikel, um z.B. eine Leerlaufdüse abzudichten. Wenn Du einen unterdruckgesteuerten Benzinhahn hast auf jeden Fall auch die Unterdruckleitung prüfen, Meine Speedy hat z.B. die Benzinhahnstellung PRI, da kommt die Unterdruckleitung nicht mehr ins Spiel. Bei der Wiedermontage bitte kein Fett o.ä. beim Anbringen der Benzinschläuche verwenden (hatte ich kürzlich bei Nachbars Vespa, die frisch aus der Werkstatt kam, das hatte ich dann im Vergaser auch wiedergefunden, Sachen gibt's ... Viel Erfolg
  24. Hallo Dirk 900, 1. Tank ausbauen, wirklich komplett leer machen und das aufgefangene Benzin auf Wasser oder sonstige Verunreinigungen untersuchen. Bei Verunreinigungen versuchen, die Ursache herauszubekommen und beseitigen (z.B. Rostpartikel usw.), bei Wasser die Dichtigkeit zwischen Tankdeckel und Tank penibel prüfen und etwaige Schadstellen beseitigen. 2. Benzinhahn oder -hähne ausbauen und die Filter inspizieren und reinigen, daraus lassen sich vielleicht Rückschlüsse auf den Zustand des Tankinnenlebens ziehen. 3. Vergaser ausbauen, inspizieren, vernünftig reinigen oder reinigen lassen. Tipp: das Benzin aus den Vergasern in ein durchsichtiges Gefäß ausgießen. Dann lässt sich schon erkennen, ob es Wasser oder eine andere Verunreinigung ist. 4. Benzinleitungen durchspülen, falls dort auch noch Verunreinigungen vorhanden sind. 5. Alles wieder zusammenbauen, sofern das "Tankinnenleben" völlig in Ordnung ist. Viel Erfolg
  25. Moin Jochen, vielen Dank für die schnelle Antwort. O.K., Einlassventile ... Ich denke mit ca. 700 € Material- und Flüssigkeitskosten könnte man dann ja in etwa hinkommen, wenn ausser den Ventilen noch alles in Ordnung ist. Die spannende Frage ist aber noch, mit wie vielen Arbeitsstunden in etwa zu rechnen ist, angefangen von der Demontage der Sitzbank, hintere Verkleidung, Tank, Auspuffanlage, Vergaseranlage etc. pp., wenn keine weiteren "Überraschungen" auftreten (der Motor kann ja offenbar montiert bleiben). Einen regionalen Fachwerkstattstundensatz bekäme ich dann wohl heraus, der kann ja durchaus recht variabel ausfallen, je nach Gebiet. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand dazu eine halbwegs seriöse Einschätzung mitteilen könnte. Ich erwarte keine Zeiten einer "Turboschrauberwerkstatt", der dann Fehler unterlaufen kann, sondern bestenfalls Zeitvorgaben seitens des Herstellers, die er seinen Fachwerkstätten für eine solche Reparatur früher vielleicht einmal mitgegeben hat oder jemand hier hat so viel Erfahrung mit solchen Reparaturen, dass er in etwa eine Durchschnittszeit mitteilen kann oder jemand hat es tatsächlich einmal machen lassen und kann und möchte die angefallenen Kosten mitteilen. Was ich jetzt aber nicht möchte ist, dass hier eine Diskussion entsteht mit Kommentaren wie: ich kann aber eine Stunde schneller sein 😉 Es geht eher darum, die Speedy auf der Strasse zu halten und gleichzeitig meine nicht ganz unkomplizierte Familienbudgetplanung mittelfristig nicht überstrapazieren zu müssen. Danke und viele Grüße
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