Matt
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Moin Jochen, die Kawa ... wenn das eine 750 H2 Mach 4 ist ... nicht oll, sondern mittlerweile Kultur? Als die letzte Baureihe herauskam war ich erst 11 Jahre alt, also noch etwas entfernt vom offiziell selbst fahren dürfen :) Die hatte ja einen Ruf, der sich marketingmäßig letztlich nicht durchsetzen konnte ... die "hatte doch etwas" und sie musste fahrerisch noch beherrscht werden ... vom Verbrauch und vom Reifenverschleiss kann heutzutage ja abgesehen werden, wenn die als Liebhaberstücke 100 km/Jahr bewegt werden ? Viele Grüße
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Moin Stefan, schön, dass Dir die LM gefällt, die inneren Werte sind aber auch den aüsseren mehr als ebenbürtig :) Müsste in etwa auf Augenhöhe mit deiner auch sehr schönen 1100er liegen. Selbst dem TÜV Ingenieur letzten Samstag bei der kleinen Probefahrt hat es ein Lächeln in das Gesicht gezaubert :) Damals nach dem Neuaufbau gab es Mengenrabatt bei den ganzen Eintragungen bzw. mehr als 10 Eintragungen "am Stück" waren nicht weiter kostenpflichtig. Ich mag insbesondere die Zuverlässigkeit (gute Wartung und Pflege vorausgesetzt), recht einfache Wartung usw., der Charakter dieser Maschine ist natürlich und wenn überhaupt nur sehr schwer mit anderen Moppeds zu vergleichen und das ist auch gut so :) Viele Grüße
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Moin, ich war beim Sattler (Familienbetrieb) zu einem sehr guten Preis hier vor Ort. Er hat Material empfohlen, das wohl auch bei BM* eingesetzt wird. Ich war sehr zufrieden mit der professionellen Ausführung. Firmenname ist Mertens in Münster (Web Seite wird wohl gerade überarbeitet). Für den Preis hätte ich es nicht selbst gemacht. Sicherlich gibt es in Bayern auch gute Sattlereien, die ihr Geschäft noch verstehen und von ihrem hart erarbeiteten und guten Ruf leben. Viel Erfolg
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Jupp, 51,1 % Zucker ist schon eine deutliche Ansage, die gibt es mittlerweile wohl auch zuckerfrei, aber ob die dann noch so gut schmecken ?
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Mit den "Echten" leidet man aber nicht wirklich, ausser Du bekommst den Magen davon nicht voll
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Contenance !? Wie Goethe schon zu sagen pflegte: "Mißverstanden zu werden ist das Schicksal von unsereinem" (aus dem "Werther") Sorry, ist mir jetzt spontan so einmal tastaturmäßig und gedanklich "herausgerutscht" ;) Viele Grüße!
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Nabend Eddy, oh jeehhh, das würde ich mir selbst ohne weitere Erfahrung nur zutrauen mit einem Ausbau des PickUp's. PickUp auf eine feuerfeste Unterlage legen, Widerstandsmessgerät an die Kabel anbringen, Temperaturmessgerät "in Stellung" bringen und mit einem richtigen Föni einheizen. Mit einem Haartrockner dürfte das ja nicht getan sein ;) Bei meinem Föngerät (die, die eher zum Entlacken geeignet sind) kann ich leider die Lufttemperatur nur grob einstellen und über 100 °C würde ich nicht gerne persönlich erfühlen wollen. Gut, vielleicht ließe sich mit einem Testaufbau vorher etwas kalibrieren, um nicht direkt mit den Temperaturen etwas zu übertreiben ... also alles eine Frage der Erfahrung und des richtigen Equipments. Wäre ja schön, wenn Alex's Föhnungen und Messungen heute ein Ergebnis bringen. Wünsche viel Erfolg oder gehabt zu haben!? Viele Grüße
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Nabend Eddy, da würde mich jetzt interessieren: womit misst Du die Temperatur am PickUp? Diese preiswerten Infrarot Thermometer machen auf mich derzeit noch keinen vertrauenswürdigen Eindruck. Gerade wäre ich völlig unterkühlt laut meinem Gerät. Es taugt wahrscheinlich nur für Messungen am Krümmer bei Mehrzylindern für die Identifikation eines halbwegs ausgefallenen Zylinders, also um Unterschiede festzustellen. Bei einem recht hochwertigen Multimeter mit präzisem Temperaturfühler mag das ja anders sein, aber wer hat das schon in den gelegentlich genutzten "Schrauberumgebungen"? Wünsche Allen immer technisch konforme Temperaturen ... VG
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Moin Alex, diese Frage hast Du dir mit Deinem Versuchsaufbau selbst beantwortet ;) Wenn der Stecker an der CDI ab ist und Du am Stecker misst schickst Du ja keinen kleinen Prüfstrom durch die CDI. Mir ist persönlich auch noch nie durch eine Widerstandsmessung irgendetwas defekt gegangen. Batterie abklemmen ist natürlich dabei ein "must have" VG
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Moin Dani, das ist sicherlich auch plausibel, aber ich würde die 1% Chance nutzen wollen, um mit der Gattin gegebenenfalls und alternativ einmal wieder schön auszugehen ;) Letzten Samstag gab es für 65 € ein medium rare Angus Steak mit einer ganz feinen Pfeffersauce, eine vier Sorten Fischpfanne, genügend "belgisch anmutende" Pommes plus sehr guter frites sauce, Salat, zwei ausreichende Kaltgetränke und zwei verschiedene Sorten Genever "zum Abschluss" für einen guten und passablen Verkostungsmoment :) Das alles an der Nordsee bei noch recht gutem Wetter. Trinkgeld war mit drin ;) Jetzt muss m.E. Alex entscheiden, wo seine Prioritäten liegen ;) VG
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Moin Alex, das hört sich zunächst plausibel an. Ich würde so auch erst einmal vorgehen, um das möglicherweise defekte Bauteil zu identifizieren ... man will es ja wissen ;) Einmal messen sollte reichen :) Das gelingt vor Allem, wenn mit einem zweiten Messgerät der 9V Block des ersten Messgeräts auf die richtige Spannung geprüft wird ;) Ich nutze meine Messgeräte eher selten und ich besitze eher die etwas preiswerteren Ausführungen, die nicht vor deutlich unter 9V warnen (falls es solche Geräte überhaupt gibt). Da kann in der Tat dann viel gemessen werden ;) VG
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Am Besten auch noch zusammen mit Gleichgesinnten am Problem arbeiten (Kaminfeuer und Grill dabei nicht vergessen) Dann dauert es mindestens ein verlängertes Wochenende ;)
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:) Das mit der Kupplung hatte ich aktiv verdrängt :) Kupplungsscheiben musste ich tatsächlich ca. 500km nach Wiederaufbau einer LM einmal tauschen. Die neu verbauten waren unteroptimal vernietet. War knapp ein Tag Arbeit, hoffe aber, die Trockenkupplung hält jetzt wie beim PKW ;) Bei alten Triumph's geht Top Half und Getriebe auch bei eingebautem Motor, für die Trockenkupplung muss der Primärtrieb runter, Tauschen dauert ca. 4 Stunden, wenn alles parat liegt und nichts dazwischenkommt ;) Viele Grüße
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Moin, noch harmloser sind aber wahrscheinlich die alten (großen) Guzzi Motoren: Anlasserfreilauf liegt aussen, Pleuellagerschalen wechseln geht "während der Fahrt", ebenso Ventile einstellen usw. Top-Half Revision bleibt der Motor ebenfalls drinnen. Lediglich für KuWe und NoWe Tausch muss der Motor ausgebaut werden (aus der Erinnerung heraus), aber richtig ausgebaut wird der dann ja auch nicht, denn er bleibt zunächst auf dem Rahmenunterzug nebst Hauptständer drauf. Finde ich sehr durchdacht konzipiert ;) VG
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Du Glücklicher in der Schweiz? Mein Seitenständer bei der 75er T160 war auch original dran, hat hier in D aber leider bisher keinen TÜV überzeugt :( Ich muss mit der Le Mans vor der T160 hin und frage noch einmal nach, vielleicht gibt es für einen mittlerweile in die Jahre gekommenen Mopped-Enthusiasten erbarmen. Um die T160 auf den Hauptständer zu bekommen braucht es halt regelmäßiges Ganzkörperkrafttraining. Die Ingenieure bei der Entwiclung dieser T160 Hauptständerkonstuktion waren offenbar immer mindestens zu zweit beim Probieren :) Viele Grüße
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Moin Dani, sehr schön, aber wie hast Du den nicht selbst einklappenden Seitenständer durch den TÜV bei einer Neuabnahme bekommen? Bei meiner "viel zu neuen" T160 ist der Seitenständer leider offiziell im Jahr 2003 einmal wegdefiniert worden. OK., Schweiz, andere Regeln? Viele Grüße und weiterhin viel Freude mit dem Sonnenstrahl Matt
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Chapeau, Glückwunsch zur Bathtub!
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Moin, danke Jochen für die Erklärung, dann kommen die Rattermarken doch wohl nur durch eine gelängte Feder und daraus resultierendem mangelndem Kraftschluss beim Starten zu Stande. Da fällt mir wieder ein, dass ich irgendwann so einen Motor einmal zerlegen muss, um ihn besser verstehen zu können. Hoffentlich ist nicht so schnell mein eigener dran ;) VG
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Mich würde in diesem Zusammenhang jetzt auch interessieren, ob die Anlasserwelle der T300 einen zusätzlichen Freilauf hat (Gilera hat das z.B. einmal modellpflegetechnisch nachgerüstet, nachdem bei Modellen ohne schon mal der komplette Anlasser wg. Rückschlägen bei fehlgeschlagenen Startversuchen aus dem Motorgehäuse herausgedrückt wurde. Wir hatten seinerzeit Glück, da war nur das Zwischenzahnrad zwischen Anlasser und Freilauf zerbrochen und da kam ich relativ problemlos ran. Diese AFL's sind ja ziemlich funktionsähnlich aufgebaut. Bei den Saturnos muss halt nach einem missglückten Startversuch abgewartet werden, bis der AFL wieder rotationslos ist, sonst kracht es sehr heftig beim zu schnellen Neustartversuch. Die Nachrotation des AFL bei der Saturno ist glücklicherweise deutlich hörbar). VG Nachtrag: im Umkehrschluss würde das bei einem fehlenden Zusatzfreilauf der Anlasserwelle bei einer T300 bedeuten, dass der AFL die von Jochen gezeigten Rattermarken noch eher bekommen würde, bevor die Feder des Klinkenpakets eh zu gelängt ist? Dann würde möglicherweise eine schonende Maßnahme für den AFL ca. 5 Sekunden Wartezeit zwischen zwei Startversuchen darstellen. Wenn der AFL im Ölbad läuft verkürzt sich diese Zeit möglicherweise. Ich bin aber leider oder glücklicherweise noch nicht so weit und diesbezüglich in diesen/meinen Motor vorgedrungen.
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Genau und hier im Forum gab es eine weitere gute Diskussion dazu VG und viel Erfolg!
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Moin, da niemand "geschwind" antwortet. Ist das noch eine T400? Wenn der Vergaser inkontinent war, Schwimmernadelventile neu gemacht? Wo war der genau inkontinent? Welche Geräusche gibt es beim Anlassen mit ausgebauten Zündkerzen? Raffinierte Übrigbleibsel urzeitlichen Grünzeugs auch komplett getauscht incl. Tankreinigung? Nach 10 Jahren Standzeit sicherlich ein "must have". Alle weiteren Ideen von mir wären jetzt leider sehr spekulativ. Auch hatten wir hier schon einmal eine Diskussion über die Funktionsweise dieses AFL. Wenn der annähernd ähnlich zu den AFL's der 94er bis 96er Motoren ist, dann leidet der IMHO eher beim Fahren und nicht beim Stehen. Wie war die Maschine eingelagert? Alle elektrischen Verbindungsteile für die Zündung geprüft? Viel Erfolg bei der näheren Diagnose!
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Moin, 916 ... wir hatten einmal eine 600er Supersport Carenata, die direkt nach der Begutachtung der ersten Inspektionsrechnung wieder verkauft wurde (vierstellig schon zu DM-Zeiten). Sind ja eigentlich schöne Moppeds, aber unsere war im Frühjahr und Herbst einfach zu unzuverlässig (Div*) und die Wartungskosten freuen eher die autorisierten Fachwerkstätten. Was Duc an technischen Innovationen "feiert" zahlen am Ende ja die Fahrenden. Ein Maserati täte mir z.B. auch gefallen, aber alle 50tkm das Fahrwerk tauschen müssen (so die Auskunft meines Nachbarn) ist dann vielleicht auch etwas zu Viel des Guten. Schön, dass die T300 bleiben kann. Viele Grüße
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Moin Eddy und Jochen, das ist ja mal richtig konkret und daher total hilfreich, falls man da einmal ran muss. 100 Nm Losbrechkraft hätte ich jetzt auch nicht vermutet. Mit dieser "Hausnummer" bekäme man aber eine Einschätzung, ob unten im Block schon etwas festgegammelt sein sollte. Das "blöde" ist dann ja nur: der Kopf muss runter (aus welchen Gründen auch immer) und wenn sich bei vielleicht 120 - 140 Nm immer noch nichts tut schert die Schraube dann später ab und der berüchtigte "Salat" liegt dann vor einem. Ich hätte jetzt aber leider auch keine Idee, wie in so einem worst case optimal vorgegangen werden könnte :( Wünsche Allen desasterloses reparieren! VG
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Hallo Eddy, danke, das hört sich plausibel an und "drücke mir die Daumen", falls ich das einmal machen muss. Hat Jemand einmal gemessen, wie viel Nm anliegen könnten, wenn z.B nach 20 Nm mit 90° nachgezogen wird? Dieser Wert wäre ja vielleicht nicht ganz uninteressant, wenn es um das Lösen geht. Dann bekäme man ja ein "erstes Gefühl" dafür, ob das Gewinde der Schaube im Block schon leicht oder stärker festgegangen ist. Kurios ist das m.E. leider auch. Laut WHB sollen die Kopfschrauben ja auch vor dem (wieder)-Einbau geölt und danach penibelst gesäubert werden? Sind das dann tatsächlich Dehnschrauben? Aus meiner vagen Erinnerung heraus sind Dehnschrauben doch nur einmal verwendbar? Da komme ich jetzt auch gerade und ehrlich gesagt etwas durcheinander ;) Danke und Viele Grüsse
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Moin, ich führe mein originales Bordwerkzeug schon lange gar nicht mehr mit. Original war da auch nicht viel drin: passender Zündkerzenschlüssel für die mittlere Zündkerze inkl. passender Imbus. War das nicht ein 12er? Trotz sehr überholungsbedürftiger Vergaseranlage (ist jetzt gemacht) ist mir aber bisher nie eine Zündkerze defekt gegangen. Wenn richtig etwas passieren sollte, hilft Bordwerkzeug IMHO nicht weiter. Wenn Deine Erfahrungen auf Ural oder Dnepr basieren kann ich die Frage allerdings gut nachvollziehen ;) Da nimmst Du bei längeren Ausfahrten aber auch bestimmt Ersatzteile mit ;) Ich würde das zumindest tun, denn diese Moppeds haben auch ihren eigentümlichen Charakter, wollen gepflegt und unterwegs repariert werden. Viele Grüße
