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Hallo Dirk, die Motoren aus der Zeit haben das so gemacht: Nicht schön aber auch nicht schlim. Mein Motor hat schon 100tkm mehr drauf & macht es immer noch. Mehrere Versuche dieses Vibrieren durch Änderung des Axialspiels weg zu bekommen haben nix gebracht. Ausserdem ist das Axialspiel nicht einwandfrei zu messen da man die Messuhr nur sehr weit aussen (minimum an dem schmalen Rand der Aussentrommel) ansetzen kann & ein gewisses kippen des Aussenrades immer mit misst & somit das tatsächliche Spiel verfälscht.
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Moin Jens, über 42 brauchst Du mit mir nicht zu diskutieren, dass sehe ich auch so. Dann probier mal die 17/46 bei 17" Rädern versteht sich.
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Hallo Jens, ...ist schon erstaunlich wie es funzt wenn man die entsprechenden Schräubschen in die richtige Position bringt. Mit der Übersetzung ist ene Frage des persönlichen Geschmack´s. Ich kenne einen dem wäre 42 noch zu gross. Persönlich halte ich die 17/46 für eine sehr spassige Übersetzung & geht noch mit 110er Kette. Vorn kleiner machen geht natürlich auch, zehrt aber ordentlich am Schwingenschleifschutz. Probier halt mal aus was Dir ein Grinsen ins Gesicht zaubert.
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Moin Ingo, wenn Du polieren (lassen) willst, auf keinen Fall vorher Sandstrahlen. Das macht doppelt & dreifach so viel Arbeit bis die Strahlspuren wieder raus poliert sind.
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Tach Leude, wenn ich da noch eine Grössenordung hinzufügen darf, in etwas so weit nach rechts wie sie auf dem Seitenständer schräg steht. Und vorsicht beim abnehmen des Deckel´s, es könnte Dreck duch den Ölzulauf in dem Motor fallen.
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Moin Andreas, gibt es nur beim Freundlichen von 0,1 - 0,35 mm in 0,05 mm Abstufung.
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Moin Marc, ...nein Du nicht, ich.
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Moin Fritz, nun, wie kommst Du gerade auf den 2. Zyl. es könnte ja auch ein anderer sein, oder ? Der Möglichkeiten gibt es da einige, z.B.: - Zündkerze (auch wenn die Kerze ausgebaut einen Funken macht, muss sie noch lange nicht im Motor auch funken) - Zündkabel - Zündspule - Zündbox - schadhaftes Kabel zur Spule hin - mangelhafte Kraftstoffversorgung - u.v.m.
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Tach Jochen, jetzt wo Du´s sagst, rostige Tona & Speed-Töpfe hab ich noch nicht gesehen, sollten die da wirklich Edles Material verwendet haben, grübel grübel. @Uwe: Du brauchst nicht so zu tun, dafür bist Du doch Meister des Licht´s. Die 1000 Beiträge ist sowas besonderes eigentlich nicht, Jochen hat schon 2 1/2 & ein anderer hat auch schon weit über 1000. Wenn man viel schreibt, kommt halt einiges zusammen.
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Moin Michael, die alten Pötte von der Trophy sind verchromt & innen aus normalem dahinrostendem Stahl. Die Krümmer waren eigentlich schon immer aus VA, am Anfang sogar verchromt. @ Thom: nicht alle waren kluge Beiträge, da waren auch ein paar Blödsinnige dabei @ Uwe (Meister des Licht´s): Du hast doch studiert, oder ?
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Moin Thom, die alte Version M22x1,5 hat einen 12er Innen6kant (48Nm) die neue Version sieht wie eine normale 6kant Schraube aus mit SW12 (glaub ich) & hat M12 oder M14x1,5 (28Nm)
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Tach Auch, Jochen bist du Sicher ??? Es gab mal Töpfe mit Endkappen aus VA & Ummantelung, aber der ganze Topf aus Edelstahl ??? Hatte ich bisher noch keinen in der Hand, die waren alle aus schnödem vorsichhinrostendem Stahl. ...übrigens 1000
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Hallo Jens, ei des ist des Dings, ehm, ach so, die Frage ging ja an Jochen... übrigens 999, der nächste wird 4stellig
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Moin Andreas, der Trick dabei ist, 2 Hände & 10 Finger mit Feingefühl
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Moin Marc, das bischen Öl im Filter ist doch pillepalle, wenn der Motor einmal richtig Luft holt, dann wars das mit dem Öl. Wenn der Motor immer noch nicht anspringt, tausche mal Zündspule 2+3, also die Kerzenstecker mein ich.
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Hallo Hamboerger, klar das geht, Der Typ als das dass Moped das Werk verlassen hat ist in der VIN mit eingebunden. Beispiel: SMTTC338DDM012345 Die 338 Ist in dem Fall eine Trident 900 mit offener Leistung.
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Hallo Jens, in wieweit ein Gehäuse verzogen ist, lässt sich nur mit aufwendiger messerei feststellen. Tatsache ist das T schreibt "wenn die Schrauben nicht in vorgeschriebener Reihenfolge geöffnet werden, kann es zum Verzug des Gehäuses kommen" Ich möchte da noch einen Schritt weiter gehen & behaupten das dieser Satz von T nur eine reine Schutzfunktion hat, damit sie sich im Fall der Fälle raus reden können. So ein Gehäuse muss sich zwangsläufig mehr oder weniger verziehen wenn es auseinander geschraubt wird. Jetzt fragen sich sicherlich einige "warum" Betrachtet man sich einmal den Herstellungsprozess & was danach passiert, so wird es klar. Die Motorengehäuse sind Gussteile & auf Grund ihrer Grösse & Komplexibilität entstehen Spannungen in ihnen. Zwischen giessen & Bearbeitung liegt nur wenig Zeit so das dass Materiel keine Gelegenheit hat sich zu entspannen. Sind die Gehäuse neu, ist alles ok. Im Laufe ihres Lebens werden sie aber viele hundert oder gar tausende mal warm & wieder kalt was zur Entspannung des Materials führt. Es kann sich aber nicht entspannen weil es durch Passhülsen & Verschraubung daran gehindert wird was wiederum Spannungen in eine andere Richtung aufbaut. Löse ich nun die Verschraubung, Ihr ahnt was nun passiert, die Spannungen haben nichts mehr was sie hält & lassen sich freien lauf & zupf ist das Gehäuse verzogen.
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Moin Stev, der war gut, danke
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Tach Gio, 2. Frage: Antwort: das hängt mit dem Aufbau des Anlasserfreilaufes zusammen. Im Innern befinden sich 16 Klemmstücke die von einer Schlauchfeder sozusagen in Lauerstellung gehalten werden. Wenn die Schlauchfeder ausgeleiert ist, stehen die Klemmstücke kreuz & quer in der Gegen rum & es klemmen sich jeh nach Laune 1-16 um die Kraft des Anlassers zu übertragen. Man kann sich sicherlich gut vorstellen das jeh nach Anzahl von faulenzenden Klemmstücken die Kraft noch übertragen wird oder auch nicht mehr. Deshalb tut er´s mal & mal nicht.
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Moin Rob, die KW muss sich ganz leicht von Hand drehen lassen, wenn dem nicht so ist, hast Du entweder: - die falschen Lager ausgewählt - oder das Gehäuse hat sich verzogen - Gehäuse ohne Innereien & Lagerschalen in vorgeschriebener Weise zusammen schrauben - die KW-Hauptlagerbohrungen mit einer 1/1000 Messuhr vermessen - besonders im Bereich der Gehäusetrennfuge auf Masssprünge achten so kann man erkennen ob sich das Gehäuse verzogen hat
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Moin Leude, oberhäftig diese Preise. Ich glaub Du kaufst die E-Teile doch in der Apotheke & nicht beim Freundlichen.
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Hallo Daniel, eine Möglichkeit wäre das wirklich ein neues Gehäuse irgendwann mal verbaut wurde & die haben als E-Teil keine eingeschlagenen Motor-Nr. Zum Anderen habe ich auch schon einige Moped´s gesehen die mit Sicherheit noch Original waren & bei denen ebenfalls keine Motornummer eingeschlagen war. Dies läst die Vermutung von Fussel mit dem "Räumungsverkauf" schon realistisch werden. Normalerweise ist die Motornummer IMMER etwas höher als die VIN. Die Abweichung ist vom Bj. abhängig, je neuer um so mehr. So beträgt die Abweichung bei meiner Trident (VIN 1680) +42, bei einer VIN um 50.000 +485. Merkwürdig das T in der Gegend von etwa VIN 60.000 vermutlich genullt hat, denn meine Tiger mit VIN 66.597 hatte nur eine Abweichung von +129. Möglich das dass mit der Einführung der Einspritzmodelle zu tun hat was ja in der VIN-Gegend 1997 geschehen ist. Genau wissen tut das aber letztendlich nur T in H.
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Moin Jörg, na also, war doch garnicht so schlimm, oder. Das mit der Kupplung kann sein wenn da vielleicht ne kleine Luftblase in der Hydraulik mit drinn war & die jetzt raus ist.
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Hallo Thorsten, diese oder diese Metode, bleibt jeden selbt überlassen wie er das machen möchte. Vor Aufwand habe ich keine Angst wenn es zu einem guten Ergebnis führt & für Feinmeschaniker ist auch ein 1/100 mm ein Mass.
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Was zeigt die Wassertemperaturanzeige normalerweise für einen Wert?
Eddy antwortete auf laverdatriple's Thema in Technik
Moin Peter, so eins bis zwei Zeigerbreit nach dem zweiten Strich. Ja, es sieht immer aus als würden sie nicht richtig auf Temperatur kommen, aber das ist ok so.
